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    <title>Aktuelle Pressemitteilungen des Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr</title>
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        <name>Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr</name>
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    <updated>2026-07-17T22:10:36+01:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Bayern steht fest an der Seite der Transport- und Logistikbranche]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bundesrat beschließt Erleichterungen bei der Qualifikation von Berufskraftfahrern]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li><strong>Verkehrsminister Bernreiter: &bdquo;Bayerische Initiativen sorgen f&uuml;r Modernisierung und Entb&uuml;rokratisierung!&ldquo; </strong></li>  <li><strong>Albanisch als weitere Pr&uuml;fungsfremdsprache </strong></li>  <li><strong>Entfall des Pr&uuml;fungsteils &bdquo;Bew&auml;ltigung kritischer Fahrsituationen&ldquo;</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Der Freistaat Bayern steht fest an der Seite der</strong> <strong>Transport- und Logistikbranche: Der Bundesrat hat bayerischen Initiativen zugestimmt und weitere &Auml;nderungen bei der Qualifikation von Berufskraftfahrern beschlossen. Ziel der Reform: den Zugang zum Beruf zu erleichtern und dem anhaltenden Fahrermangel im G&uuml;ter- und Personenverkehr entgegenzuwirken.</strong> <strong>&bdquo;Mit den &Auml;nderungen der Berufskraftfahrerqualifikationsverordnung und weiterer stra&szlig;enverkehrsrechtlicher Vorschriften ist nach den bereits umgesetzten &Auml;nderungen zur Einf&uuml;hrung des eLearnings im Rahmen der Weiterbildung ein gutes Paket zur Modernisierung und Entb&uuml;rokratisierung des Berufskraftfahrerrechts gelungen&ldquo;, sagt Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: &bdquo;Ich freue mich, dass unsere angesto&szlig;enen Initiativen aufgegriffen wurden. Sie erleichtern den Zugang zum Fahrerberuf, bauen unn&ouml;tige H&uuml;rden ab und leisten einen wichtigen Beitrag zur Gewinnung von Fachkr&auml;ften &ndash; ohne Abstriche bei der fachlichen Qualifikation.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Wichtige Inhalte der Verordnung:</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Pr&uuml;fung zur beschleunigten Grundqualifikation k&uuml;nftig in weiteren Sprachen m&ouml;glich: </strong>Die theoretische Pr&uuml;fung zur beschleunigten Grundqualifikation kann k&uuml;nftig in mehreren Fremdsprachen (Englisch, Hocharabisch, Kroatisch, Polnisch, Rum&auml;nisch, Russisch, T&uuml;rkisch und Ukrainisch) abgelegt werden. Auf Initiative Bayerns hat der Bundesrat zus&auml;tzlich auch der Aufnahme von&nbsp;Albanisch&nbsp;in den Sprachkatalog zugestimmt. Damit sollen besonders internationale Bewerberinnen und Bewerber einen schnelleren und besseren Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt erhalten.</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Praktische Pr&uuml;fung wird verk&uuml;rzt: </strong>Die praktische Pr&uuml;fung der regul&auml;ren Grundqualifikation wird insgesamt um 90 Minuten verk&uuml;rzt. M&ouml;glich wird dies insbesondere durch den ersatzlosen&nbsp;Entfall des Pr&uuml;fungsteils zur Bew&auml;ltigung kritischer Fahrsituationen. Es ist erfreulich, dass auch diese bayerische Initiative zur Vereinfachung und ggfs. Kostenreduzierung Eingang in die Verordnung gefunden hat.</p>  <p style="text-align:justify"><strong>&Auml;nderungen des Fahrerlaubnisrechts: </strong>Auch im Fahrerlaubnisrecht sind wichtige &Auml;nderungen zur Erleichterung des Berufszugangs f&uuml;r ausl&auml;ndische Berufskraftfahrer und -fahrerinnen vorgesehen. Unter anderem sollen die Ukraine und Montenegro in die Fahrerlaubnisverordnung aufgenommen werden, damit F&uuml;hrerscheine k&uuml;nftig pr&uuml;fungsfrei umgeschrieben werden k&ouml;nnen. Zudem sollen auch Fahrerlaubnisse aus Drittstaaten, die bereits in einem anderen EU-Mitgliedstaat umgeschrieben wurden, in Deutschland anerkannt werden.</p>  <p style="text-align:justify">Weiterhin sieht die Verordnung vor, dass auch Augenoptikerbetriebe das Sehverm&ouml;gen f&uuml;r Berufskraftfahrende vornehmen k&ouml;nnen.</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/83/index.php" />
        <id>20260715_12:00.83/2026</id>
        <published>2026-07-15T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-15T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Wichtige Themen im Bundesrat]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Faire Trassenpreise und ein modernes Baurecht: Bau- und Verkehrsminister Bernreiter bringt bayerische Positionen im Bundesrat ein]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Schienenverkehr: Bayern unterst&uuml;tzt Forderung nach fairer Reform der Trassenpreise</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Baugesetzbuch: Bauen muss wieder einfacher und schneller werden</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Infrastruktur-Zukunftsgesetz: Planungs- und Genehmigungsbeschleunigung unter anderem im Verkehrsbereich</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Faire Preise f&uuml;r die Nutzung von Bahntrassen und ein modernes Baurecht &ndash; Bau- und Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u> hat heute im Bundesrat bei zwei wichtigen Themen aus seinem Ressort pers&ouml;nlich die bayerische Linie verdeutlicht. W&auml;hrend Bernreiter als Verkehrsminister eine schnelle Reform der Trassenpreise durch den Bund forderte, st&auml;rkte er als Bauminister durch bayerische Initiativen das Ziel, Bauen wieder einfacher und schneller zu machen. Zus&auml;tzlich ging es im Bundesrat auch um das Infrastruktur-Zukunftsgesetz.</strong></p>  <p style="text-align:justify"><u>Tassenpreise</u></p>  <p style="text-align:justify">Der Europ&auml;ische Gerichtshof hat im M&auml;rz 2026 die deutsche Deckelung der Trassenpreisanstiege im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) f&uuml;r nicht mit dem EU-Recht vereinbar erkl&auml;rt. Der Wegfall des Preisdeckels f&uuml;hrt zu erheblichen finanziellen und planerischen Risiken im SPNV. In den laufenden Trassenpreisverhandlungen zeichnet sich r&uuml;ckwirkend f&uuml;r die Jahre 2025 und 2026 jeweils eine Erh&ouml;hung von ca. 10 Prozent ab. &bdquo;F&uuml;r die L&auml;nder bedeutet das eine zus&auml;tzliche Belastung um mehrere hundert Millionen Euro&ldquo;, macht Bernreiter in Berlin deutlich. &bdquo;Der Bund muss das &uuml;ber zus&auml;tzliche Regionalisierungsmittel kompensieren und schnellstm&ouml;glich die dringend notwendige Reform des Trassenpreissystems ins Werk setzen!&ldquo; Dies ist auch eine einstimme Forderung der Verkehrsministerkonferenz, deren Vorsitzender Bernreiter ist, sowie der Ministerpr&auml;sidentenkonferenz vom 25. Juni 2026. Und heute hat der Bundesrat diese Forderung in Form einer Entschlie&szlig;ung an die Bundesregierung best&auml;tigt.</p>  <p style="text-align:justify"><u>Baugesetzbuch</u></p>  <p style="text-align:justify">Neben den Trassenpreisen stimmte der Bundesrat auch &uuml;ber die Modernisierung des St&auml;dtebau- und Raumordnungsrechts ab. Es geht dabei um eine grundlegende Reform des Baugesetzbuchs zur Beschleunigung des Bauens. Regelungsschwerpunkte sind unter anderem die Beschleunigung und vollst&auml;ndige Digitalisierung des Bauleitplanverfahrens, die Vereinfachung der Umweltpr&uuml;fung und die St&auml;rkung der Resilienz von St&auml;dten und Gemeinden. Bernreiter sagte dazu in Berlin: &bdquo;Unser Ziel ist: Bauen muss wieder einfacher und schneller werden. Wir m&uuml;ssen beim Bauen schauen, was wirklich notwendig ist, statt Gold-Plating zu betreiben. Au&szlig;erdem m&uuml;ssen wir B&uuml;rokratie beim Bauen abbauen und d&uuml;rfen keine zus&auml;tzlichen Belastungen schaffen!&ldquo; Bayern hat im Gesetzgebungsverfahren unter anderem die Vollprivilegierung und damit einfachere Verfahren f&uuml;r St&auml;dte und Gemeinden f&uuml;r Feuerwehren und Rettungswachen gefordert und auch mehr Rechtssicherheit bei der Vergabe von Bauland durch Kommunen an die ortsans&auml;ssige Bev&ouml;lkerung. Bernreiter: &bdquo;So sichern wir bezahlbaren Wohnraum f&uuml;r Familien und sch&uuml;tzen gewachsene soziale Strukturen. Ich freue mich, dass die Antr&auml;ge zu diesen Themen im Bundesrat Erfolg hatten&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Zus&auml;tzlich hat Bayern heute einen Plenarantrag zur Privilegierung von Bauschutt-Recyclinganlagen im Au&szlig;enbereich in den Bundesrat eingebracht. Ziel ist, die Nutzung von Recycling-Baustoffen zu st&auml;rken. &bdquo;Fehlende Aufbereitungsanlagen vor Ort bedeuten lange Transportwege, hohe Kosten und unn&ouml;tige CO2-Emissionen. Bauschutt-Recyclinganlagen geh&ouml;ren deshalb privilegiert behandelt&ldquo;, so Bernreiter. &bdquo;Leider hat jedoch unser Antrag im Bundesrat keine Mehrheit erhalten&ldquo;.</p>  <p style="text-align:justify">Au&szlig;erdem wurde im Bundesrat heute &uuml;ber das <u>Infrastruktur-Zukunftsgesetz</u> abgestimmt. Mit diesem Gesetz wird eine Reihe von Gesetzes&auml;nderungen vorgenommen, um durch eine grunds&auml;tzliche &Uuml;berarbeitung des Planungs-, Umwelt- und Verfahrensrechts eine Planungs- und Genehmigungsbeschleunigung insbesondere in den Bereichen Verkehr und Energie umzusetzen. Vor allem geht es dabei um die Vereinfachung und Digitalisierung von Planungs- und Genehmigungsverfahren.</p>  <p style="text-align:justify">Obwohl das Gesetz grunds&auml;tzlich bef&uuml;rwortet wird, blieben Forderungen der L&auml;nder an den Bund ungeh&ouml;rt. Ein Vermittlungsausschuss konnte jedoch heute im Bundesrat abgewendet werden. Die Mehrheit der L&auml;nder, darunter auch Bayern, stimmte im Bundesrat dem Gesetz zu, nicht jedoch ohne weitere Appelle an die Bundesregierung in Form einer Entschlie&szlig;ung zu richten.</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/82/index.php" />
        <id>20260710_12:00.82/2026</id>
        <published>2026-07-10T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-10T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Ausbau des Hochwasserschutzes]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Richtfest für neue Flussmeisterstelle - Minister Bernreiter: "Leistungsfähige Wasserwirtschaft in Niederbayern!"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Freistaat investiert &uuml;ber 20 Millionen Euro</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Fertigstellung im Sommer 2027 geplant</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Volle Einsatzf&auml;higkeit auch bei Flut&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Sie ist zust&auml;ndig f&uuml;r rund 200 Kilometer Gew&auml;sser und 100 Kilometer Hochwasserschutzanlagen &ndash; die Flussmeisterstelle Straubing ist ein wesentlicher Baustein f&uuml;r den Hochwasserschutz in Niederbayern. Um auch in Zukunft allen Herausforderungen gewachsen zu sein, investiert der Freistaat Bayern 20,5 Millionen Euro in einen Neubau der Flussmeisterstelle. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> und Bayerns Umweltminister Thorsten <u>Glauber</u> haben heute in Straubing Richtfest gefeiert. </strong></p>  <p style="text-align:justify">Bauminister Bernreiter: &bdquo;Mit dem Neubau setzen wir ein deutliches Zeichen f&uuml;r den Ausbau des Hochwasserschutzes. Der neue Standort ist perfekt angebunden und auch bei extremen Flutereignissen voll einsatzf&auml;hig. Wir schaffen attraktive Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie moderne Werkst&auml;tten und Lagerfl&auml;chen. Die Flussmeisterstelle in Straubing wird mit dem zus&auml;tzlichen Hochwasserschutz im Rahmen des Donauausbaus und dem geplanten Flutpolder &Ouml;berauer Schleife weitere wichtige Aufgaben &uuml;bernehmen. Mit dem Neubau schaffen wir daf&uuml;r die passenden Bedingungen!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Umweltminister Thorsten Glauber: &bdquo;F&uuml;r einen effektiven Hochwasserschutz brauchen wir leistungsf&auml;hige Flussmeisterstellen. Sie sind Einsatzzentrale, Werkstatt und Umschlagplatz. Die Fachkr&auml;fte unserer Flussmeisterstellen sind unsere schnelle Eingreiftruppe. Umso wichtiger sind gute Arbeitsbedingungen f&uuml;r die Kolleginnen und Kollegen vor Ort. Mit dem Neubau der Flussmeisterstelle Straubing investieren wir in die Zukunft und f&uuml;r mehr Hochwasserschutz in der Region.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Die bisherige Flussmeisterstelle auf der Donauinsel Gst&uuml;tt ist den zuk&uuml;nftigen Herausforderungen nicht mehr ausreichend gewachsen. Deswegen investiert der Freistaat Bayern in einen Neubau im Gewerbegebiet Alburg. Dort wird auch die Betriebsleitung f&uuml;r den Flutpolder &Ouml;berauer Schleife eingerichtet werden. Nach dem Vorbild von klassischen Vierseith&ouml;fen entstehen vier separate Geb&auml;ude mit einer Nutzfl&auml;che von rund 2.500 Quadratmeter f&uuml;r Verwaltung, Werkst&auml;tten, Garagen und Lager. Gebaut wird konsequent mit umweltfreundlichen, ressourcenschonenden Materialien. Im Vergleich zur konventionellen Massivbauweise wird durch einen sehr hohen Holzanteil ein doppelt so hoher Anteil nachwachsender und recyclingf&auml;higer Baustoffe verbaut. Trotz dieser &ouml;kologischen Bauweise bleibt der bautechnische Standard gleichwertig hoch. Um diese Nachhaltigkeit messbar zu machen, kommt ein wegweisendes Planungsinstrument zum Einsatz: Der Urban Mining Index (UMI) berechnet die Wiederverwendbarkeit aller eingesetzten Komponenten &uuml;ber den gesamten Lebenszyklus des Geb&auml;udes hinweg. Au&szlig;erdem ist ein Gr&auml;ser- und Bl&uuml;tendach geplant, das Lebensraum f&uuml;r Insekten bieten soll.</p>  <p style="text-align:justify">Die Bauarbeiten laufen seit September 2025 und schreiten z&uuml;gig voran. Der Rohbau ist nahezu abgeschlossen. Die Fertigstellung ist f&uuml;r Sommer 2027 geplant. Bauminister Bernreiter: &bdquo;Die neue Flussmeisterstelle ist eine sehr wichtige Einrichtung f&uuml;r die ganze Region. Umso wichtiger ist es, dass wir den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein zeitgem&auml;&szlig;es Umfeld f&uuml;r ihre wichtige Arbeit schaffen. Daf&uuml;r danke ich allen Beteiligten, insbesondere dem Staatlichen Bauamt Landshut.&ldquo;</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/80/index.php" />
        <id>20260709_12:00.80/2026</id>
        <published>2026-07-09T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-09T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Bahnverkehr jenseits der Metropolen sicherstellen]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: "Wir brauchen mehr als Hochgeschwindigkeitszüge auf Hauptstrecken!"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Bundesnetzagentur will mehr Wettbewerb im Fernverkehr</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Nachteile f&uuml;r Bahnverkehr in der Fl&auml;che bef&uuml;rchtet</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Bernreiter: &bdquo;Ich k&auml;mpfe f&uuml;r Fahrgastrechte, Anbindung des l&auml;ndlichen Raums und Vorrang des Nahverkehrs!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Der Personenverkehr auf der Schiene ist f&uuml;r viele Menschen unverzichtbar &ndash; deswegen braucht er verl&auml;ssliche Rahmenbedingungen. Das fordert Bayerns Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u>, Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz (VMK) und Mitglied im Eisenbahninfrastrukturbeirat (EIB) bei der Bundesnetzagentur. Hintergrund ist der Plan der Bundesnetzagentur, neuen Anbietern den Zugang zum Fernverkehr zu erleichtern. Minister Bernreiter: &bdquo;Wir brauchen ein stabiles System, das den Bahnverkehr in der Fl&auml;che garantiert und nicht noch erschwert. Die Bundesnetzagentur darf den Blick daf&uuml;r nicht verlieren. Alle Verantwortlichen m&uuml;ssen das gro&szlig;e Ganze im Blick haben &ndash; und das ist nicht allein mehr Wettbewerb im Fernverkehr. Das alles darf nicht auf Kosten der Fahrgastrechte gehen. Au&szlig;erdem muss der Bund sicherstellen, dass auch St&auml;dte jenseits der gro&szlig;en Metropolen gut angebunden bleiben. Ganz wichtig ist mir, dass der Nahverkehr nicht unter die R&auml;der kommt, sondern vorrangig behandelt wird. Wir werden das Thema auch bei der Verkehrsministerkonferenz im Herbst unter meinem Vorsitz noch weiter intensivieren und mit dem Bund nach konstruktiven L&ouml;sungen suchen!&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Bayerns Verkehrsminister Bernreiter setzt sich auch im EIB f&uuml;r verbindliche Rahmenbedingungen ein &ndash; zuletzt bei der heutigen turnusm&auml;&szlig;igen Sitzung, in der die Bundesnetzagentur ihre geplante Entscheidung zur Beschwerde des italienischen Fernverkehrsanbieters Italo vorgestellt hat. Im Gegensatz zur Bundesnetzagentur bef&uuml;rchtet er, dass das Angebot im Schienenpersonennahverkehr durch die neue Konstellation ins Hintertreffen geraten kann. &bdquo;Unser Schienennetz ist stark ausgelastet. Derzeit ist geregelt, dass derjenige den Zuschlag f&uuml;r eine Trasse bekommt, der am meisten daf&uuml;r zahlt &ndash; in aller Regel ist das der Fernverkehr. Das Schienennetz ist &ouml;ffentliches Eigentum und muss im Sinne aller bestm&ouml;glich genutzt werden. Der Nahverkehr geh&ouml;rt zur Daseinsvorsorge und braucht deshalb vorrangigen Zugang. Fahrgastorientierung geht vor Gewinnmaximierung! Die bei der DB InfraGO vor zweieinhalb Jahren fixierte Gemeinwohlorientierung muss endlich mehr gelebt werden!&ldquo;, erkl&auml;rt Minister Bernreiter.</p>  <p style="text-align:justify">Auch weiterhin muss der Fernverkehr aus Sicht des Ministers nicht nur gro&szlig;e Metropolen verbinden, sondern auch Oberzentren anbinden, etwa Bamberg, Augsburg und Ingolstadt. Minister Bernreiter: &bdquo;Neue Anbieter wollen in erster Linie finanziell lukrative Strecken bedienen und Direktverbindungen anbieten, vor allem zwischen den deutschen Millionenst&auml;dten. So eine Rosinenpickerei geht gar nicht! Neue Trassenvergaben d&uuml;rfen nicht zu Einschnitten in Bayern f&uuml;hren. Dem Fernverkehr muss auferlegt werden, dass die Regionen in der Fl&auml;che angebunden sind. Notfalls muss der Bund den Schienenpersonenfernverkehr bestellen und die Fernverkehrshaltestellen festlegen. So passiert es auch in anderen Teilen Europas und so bestellen auch die L&auml;nder den Nahverkehr. Auch dann herrscht Wettbewerb!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Ganz wesentlich ist es, dass mehr Wettbewerb nicht auf Kosten der Fahrg&auml;ste geht. Minister Bernreiter: &bdquo;Es braucht klare Regeln, damit die Passagiere keinen Nachteil bei den Tickets haben. Aktuell ist es ein gro&szlig;es Plus, dass man flexible Tickets buchen kann und bei St&ouml;rungen Zugbindungen aufgehoben werden. Das muss auch gehen, wenn sich mehr Unternehmen am deutschen Fernverkehrsmarkt tummeln als jetzt. Wir brauchen weiter durchg&auml;ngige Tickets &ndash; sowohl zwischen verschiedenen Anbietern als auch zwischen Fern- und Nahverkehr!&ldquo;</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/79/index.php" />
        <id>20260706_12:00.79/2026</id>
        <published>2026-07-06T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-06T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Mietvertrag für Verwaltungsgericht Plattling unterzeichnet]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Freistaat stärkt Niederbayern als eigenständigen Justiz- und Behördenstandort]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Eigenes Verwaltungsgericht als Kernelement der Heimatstrategie</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Altes Postgeb&auml;ude am Bahnhof bietet ideale Verkehrsanbindung </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Neuer Grundsatz &bdquo;Mieten statt Bauen&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Bedeutender Tag f&uuml;r Niederbayern: Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> und Innenminister Joachim <u>Herrmann</u> haben am Freitagvormittag am Standort Plattling den Mietvertrag f&uuml;r das k&uuml;nftige Verwaltungsgericht unterzeichnet. Ab 1. Juli 2028 werden sieben Kammern mit insgesamt rund 50 Stellen im ehemaligen Postgeb&auml;ude am Bahnhofsplatz untergebracht. Der Freistaat mietet das Geb&auml;ude an &ndash; ganz nach seinem neuen Grundsatz &bdquo;Mieten statt Bauen&ldquo;. </strong></p>  <p style="text-align:justify">Bauminister Bernreiter: &bdquo;Ein eigenes Verwaltungsgericht f&uuml;r Niederbayern ist ein Kernelement der Heimatstrategie und f&uuml;r die gesamte Region bedeutsam. Plattling bietet daf&uuml;r optimale Voraussetzungen. Mit der heutigen Unterzeichnung des Mietvertrags gehen wir einen wichtigen Schritt. Wir st&auml;rken Niederbayern als eigenst&auml;ndigen Justiz- und Beh&ouml;rdenstandort. B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger profitieren von kurzen Wegen und einer starken und b&uuml;rgernahen Verwaltung. Das ist ein klares Bekenntnis zu gleichwertigen Lebensverh&auml;ltnissen in ganz Bayern!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Innenminister Herrmann: &bdquo;Die Unterzeichnung des Mietvertrags ist ein wichtiger Meilenstein f&uuml;r die bayerische Verwaltungsgerichtsbarkeit. Mit der Errichtung des Verwaltungsgerichts in Plattling werden wir k&uuml;nftig in allen sieben Regierungsbezirken mit einem eigenen Verwaltungsgericht vertreten sein. Plattling &uuml;berzeugt dabei durch seine zentrale Lage in Niederbayern und seine hervorragende Verkehrsanbindung. Damit schaffen wir heimatnahe Besch&auml;ftigungsm&ouml;glichkeiten und st&auml;rken einen b&uuml;rgernahen, leistungsf&auml;higen Rechtsschutz vor Ort.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Der Standort im alten Postgeb&auml;ude direkt am Bahnhof ist ideal gew&auml;hlt: Das Verwaltungsgericht in Regensburg ist gut erreichbar, zudem sind kurze Wege vom &Ouml;PNV zum Gericht garantiert. Das Projekt in Bahn-N&auml;he ist anspruchsvoll, insbesondere durch n&ouml;tige Umplanungen und Freistellungsverfahren im Bereich der Bahnfl&auml;chen. Der Entwurf zeigt ein modernes und funktionales Geb&auml;ude, das heimatnahe Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r hochqualifizierte Verwaltungsrichterinnen und Verwaltungsrichter sowie Besch&auml;ftigte in der Verwaltung bieten wird.</p>  <p style="text-align:justify">Die Anmietung entspricht dem neuen Grundsatz &bdquo;Mieten statt Bauen&ldquo;, den das Bayerische Kabinett im April 2026 beschlossen hat. Damit geht die Staatsregierung bei der Unterbringung staatlicher Beh&ouml;rden neue Wege: Ziel ist, vorhandene Fl&auml;chen und Geb&auml;ude noch besser zu nutzen. Sollten im staatlichen Bestand keine geeigneten R&auml;ume verf&uuml;gbar sein, wird vorrangig auf Angebote des freien Marktes zur&uuml;ckgegriffen. Durch die Anmietung spart der Freistaat im Vergleich zu eigenen Bauma&szlig;nahmen Zeit und Ressourcen. Mit dem neuen Konzept stellt der Freistaat schnelle Handlungsf&auml;higkeit und mehr Effizienz sicher &ndash; besonders, was den regul&auml;ren Bedarf, etwa bei B&uuml;rofl&auml;chen, angeht. Der Freistaat wird in Ausnahmef&auml;llen auch weiterhin selbst bauen, wenn es beispielsweise um herausragende Projekte oder Spezialbauten geht.</p>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><u>Foto 1 (v.l.n.r.): </u></p>  <p style="text-align:justify">Bayerns Bauminister Christian Bernreiter und Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Unterzeichnung des Mietvertrags.</p>  <p style="text-align:justify"><u>Foto 2:</u></p>  <p style="text-align:justify">Au&szlig;enansicht des k&uuml;nftigen Verwaltungsgerichts in Plattling</p>  <p style="text-align:justify">(Quelle: StMB)</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/74b/index.php" />
        <id>20260703_12:00.74b/2026</id>
        <published>2026-07-03T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-03T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Aus für Pläne zu Vergesellschaftung von Wohnungen]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Koalition schützt privaten Wohnungsbau - Bauminister Bernreiter: "Investitionssicherheit statt Planwirtschaft und Zentralkomitee!"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Koalitionsausschuss gegen Vergesellschaftung</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Wohnungsbau erleichtern statt Wohnungen enteignen</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Bauminister Bernreiter: &bdquo;Bayerns Engagement zahlt sich aus!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Keine Vergesellschaftung von Wohnungen: Darauf haben sich die Spitzen der Bundeskoalition verst&auml;ndigt. Per Bundesgesetz werden Vergesellschaftungsgesetze auf Landesebene unterbunden. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Das ist eine sehr gute Nachricht! Wir brauchen dringend mehr Wohnungen &ndash; aber keine einzige davon entsteht, indem der Staat Wohnungsunternehmen enteignet. Im Gegenteil: Solche sozialistischen Tr&auml;umereien w&auml;ren pures Gift f&uuml;r das Investitionsklima. Auf meinen Antrag hin hat sich bereits die Bauministerkonferenz dagegen ausgesprochen. Deswegen begr&uuml;&szlig;e ich es ausdr&uuml;cklich, dass nun die Bundesregierung dieses Investitionshindernis erster G&uuml;te gesetzlich abr&auml;umt. Ich bedanke mich bei Ministerpr&auml;sident Dr. Markus S&ouml;der, der sich daf&uuml;r stark gemacht hat!&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Hintergrund sind Pl&auml;ne einer Berliner Initiative zur Enteignung von Wohnungen privater Unternehmen. Allein die Debatte dar&uuml;ber f&uuml;hrt zu massiver Zur&uuml;ckhaltung bei Investitionen in den Wohnungsbau, die aber dringend notwendig sind. Minister Bernreiter: &bdquo;Der Staat kann den Bedarf an Wohnraum nicht alleine decken. Vielen ist gar nicht klar, was mit diesen so genannten Vergesellschaftungen verbunden w&auml;re. Keine Bank der Welt w&uuml;rde einem Wohnungsbauunternehmen mehr ein Darlehen geben, wir bek&auml;men eine Bankenkrise! Mehr Wohnraum kann nur entstehen, wenn Investitionssicherheit herrscht und der Staat f&uuml;r gute Rahmenbedingungen sorgt. Die Bundeskoalition handelt nun konsequent!&ldquo;</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/78/index.php" />
        <id>20260702_12:00.78/2026</id>
        <published>2026-07-02T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-07-02T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Schutz vor Hitze und Starkregen]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Klimagerechter Städtebau geht in den Praxistest - Auftakt im Bauministerium]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Auswirkungen des Klimawandels in Bayern deutlich sp&uuml;rbar</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Praxistest soll wertvolle Erfahrungen bei Klimaanpassung im St&auml;dtebau sammeln</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Teilnehmer sind Dachau, Freising, Dingolfing, Bayreuth, Coburg, F&uuml;rth, N&uuml;rnberg, Aschaffenburg und Memmingen</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Die Auswirkungen des Klimawandels sind in Bayern l&auml;ngst sp&uuml;rbar: Extreme Wetterereignisse wie Hitzewellen, Starkregen und &Uuml;berschwemmungen nehmen zu. Um die Auswirkungen des Klimawandels zu mindern, m&uuml;ssen St&auml;dte, M&auml;rkte und Gemeinden reagieren. Die Aufgabe lautet: Klimagerechter St&auml;dtebau. Das Bauministerium hat dazu einen Praxistest mit neun Kommunen gestartet. Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> ist &uuml;berzeugt von dem Vorhaben: &bdquo;Der Klimawandel stellt unsere St&auml;dte und Gemeinden vor gro&szlig;e Herausforderungen. Wenn sie bei Extremwetterereignissen wie Starkregen nicht im wahrsten Sinne des Wortes untergehen wollen, m&uuml;ssen sie klimagerecht bauen. Unser Praxistest soll wertvolle Erfahrungen zusammentragen, von denen alle Kommunen in Bayern profitieren k&ouml;nnen.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Im Rahmen des Modellvorhabens Klimagerechter St&auml;dtebau ist unter anderem bereits ein Leitfaden f&uuml;r Kommunen entstanden (<a href="https://www.klimagerechter-staedtebau.bayern.de/">https://www.klimagerechter-staedtebau.bayern.de/</a>). Die St&auml;dte Dachau, Freising, Dingolfing, Bayreuth, Coburg, F&uuml;rth, N&uuml;rnberg, Aschaffenburg und Memmingen wurden nun als Teilnehmer an einem Praxistest ausgew&auml;hlt. Alle neun St&auml;dte sind bereits positiv f&uuml;r ihr Engagement im Bereich der Klimaanpassung aufgefallen. Ihre Erkenntnisse vor Ort sollen anderen Kommunen helfen, sich baulich auf Extremwetterereignisse wie Hitze, Starkregen oder &Uuml;berschwemmungen vorzubereiten. Am heutigen Dienstag fand der Auftaktworkshop im Bauministerium statt. Das Projekt wird wissenschaftlich von Prof. Dr. Antje Backhaus, gruppe F Freiraum f&uuml;r alle GmbH begleitet. Die Expertin betont: &bdquo;&Uuml;ber die vergangenen Jahre haben wir uns viel Wissen zur Klimaanpassung erarbeitet. Die Kommunen haben die Konzepte, doch viele Schwierigkeiten zeigen sich in der konkreten praktischen Umsetzung. Mit dem Modellvorhaben wollen wir gemeinsam aus der Umsetzung lernen und die klimagerechte Stadtentwicklung in die allt&auml;gliche Praxis f&uuml;r alle bringen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Im Anschluss an den Auftaktworkshop startet f&uuml;r die neun Modellgemeinden eine 15-monatige Bearbeitungsphase. Im Laufe des Prozesses k&ouml;nnen weitere Gemeinden mit Projektideen aufgenommen und entsprechend gef&ouml;rdert werden. Mit ersten Ergebnissen wird Ende n&auml;chsten Jahres gerechnet.</p>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><u>Fotos:</u></p>  <p style="text-align:justify">Auftaktworkshop zum Praxistest des klimagerechten St&auml;dtebaus im bayerischen Bauministerium (Quelle: StMB)</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/77/index.php" />
        <id>20260630_12:00.77/2026</id>
        <published>2026-06-30T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-06-30T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Unfallträchtige ehemalige "Rennstrecke" deutlich entschärft]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Verbesserung der Verkehrssicherheit: Ausbau der Staatsstraße 2233 zwischen Kelheim und Ihrlerstein abgeschlossen]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li><strong>Breitere Fahrbahn, Entsch&auml;rfung von Kurven, eigener Radweg</strong></li>  <li><strong>Bauzeit von rund zwei Jahren, Investitionskosten von 13,6&nbsp;Millionen Euro</strong></li>  <li><strong>Verkehrsminister Bernreiter: &bdquo;Signal f&uuml;r die Menschen vor Ort f&uuml;r moderne Mobilit&auml;t und f&uuml;r Entwicklung im l&auml;ndlichen Raum&ldquo;</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Ein sehr guter Tag f&uuml;r die Region Kelheim: Nach zwei Jahren Bauzeit ist der bestandsorientierte Ausbau der St 2233 zwischen Kelheim und Ihrlerstein f&uuml;r rund 13,6 Millionen Euro abgeschlossen. Im Fokus: Eine deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit f&uuml;r alle Verkehrsteilnehmer &ndash; insbesondere f&uuml;r Radfahrer. &bdquo;Mit diesem Projekt setzen wir ein starkes Signal f&uuml;r die Menschen vor Ort f&uuml;r moderne Mobilit&auml;t und f&uuml;r Entwicklung im l&auml;ndlichen Raum&ldquo;, so Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter: &bdquo;Der Ausbau der St 2233 war wichtig. Gerade in einem Fl&auml;chenland wie Bayern f&auml;hrt der Gro&szlig;teil des Verkehrs weiterhin auf der Stra&szlig;e. Deshalb investiert der Freistaat massiv in seine Stra&szlig;eninfrastruktur</strong>. <strong>Allein im Doppelhaushalt 2026/2027 sind f&uuml;r die Staatsstra&szlig;en eine Milliarde Euro vorgesehen.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Zwischen 1924 und 1981 fanden auf der ehemaligen Rennstrecke zwischen Kelheim und Ihrlerstein regelm&auml;&szlig;ig die Ratisbona-Bergrennen mit Gr&ouml;&szlig;en des deutschen Motorsports statt. Heute nutzen rund 4.500 Fahrzeuge pro Tag die Staatsstra&szlig;e, die Verkehrsbelastung liegt damit deutlich &uuml;ber dem Durchschnitt bayerischer Staatsstra&szlig;en. In der Vergangenheit haben sich auf dem Streckenabschnitt zahlreiche Unf&auml;lle ereignet, darunter viele Motorradunf&auml;lle. Ursachen waren die starken Steigungen, die unstetige und kurvenreiche Stra&szlig;enf&uuml;hrung, eingeschr&auml;nkte Sichtverh&auml;ltnisse und die geringe Fahrbahnbreite.</p>  <p style="text-align:justify">Seit Sommer 2024 baute das Staatliche Bauamt Landshut deshalb die rund 2,5 Kilometer lange Strecke in zwei Bauabschnitten unter teilweiser Vollsperrung aus. Die Fahrbahn wurde durchgehend auf 6,5 Meter verbreitert, eine doppelte S-Kurve und eine Haarnadelkurve wurden entsch&auml;rft. Anstelle der Einm&uuml;ndung mit der Kreisstra&szlig;e KEH 25 gibt&rsquo;s nun einen Kreisverkehr. Zudem errichtete das Staatliche Bauamt Hangsicherungen und Steinfangz&auml;une, erneuerte den Stra&szlig;enaufbau und verbesserte die Entw&auml;sserung. Au&szlig;erdem f&uuml;hrt ab sofort erstmals ein Radweg entlang der Stra&szlig;e. Stadt und Gemeinde k&uuml;mmerten sich um die Beleuchtung am Ortsausgang von Kelheim und am neuen Kreisverkehr. So entstand eine sichere, attraktive und durchgehende Radverbindung zwischen Kelheim und Ihrlerstein.</p>  <p style="text-align:justify">Allein in Niederbayern hat der Freistaat in den vergangenen f&uuml;nf Jahren rund 400 Millionen Euro in die Bundesstra&szlig;en und rund 280 Millionen Euro in die Staatsstra&szlig;en investiert. Auch der Bund stellt 2026 &uuml;ber 500 Millionen Euro f&uuml;r die Bundesstra&szlig;en in Bayern bereit. N&auml;chste Projekte in der Region sind bereits in Vorbereitung: Ab dem kommenden Jahr steht die Erneuerung der Bahnbr&uuml;cken im Zuge der B 16 bei Saal a.d.Donau an.<br /> <br /> Foto:&nbsp;Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (Mitte) bei der feierlichen Verkehrsfreigabe der Staatsstra&szlig;e 2233 zwischen Kelheim und Ihrlerstein<br /> Quelle: StMB</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/76/index.php" />
        <id>20260626_12:00.76/2026</id>
        <published>2026-06-26T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-06-26T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Auszeichnung für Bau- und Verkehrsministerium]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[German Brand Award für "Foyer-Dialoge" -   Minister Bernreiter: "Offenes Ministerium für fachlichen Austausch in lockerem Rahmen"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Renommierte Auszeichnung f&uuml;r das Kommunikations- und Gestaltungskonzept der Veranstaltungsreihe</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Erfolgreiche Themenabende etwa zu Stra&szlig;e &amp; Schiene, Geb&auml;udetyp-e oder Digitalisierung</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Netzwerken, das weiterbringt!&ldquo;</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Eine gro&szlig;e Ehre f&uuml;r eine neue Marke: Die &bdquo;Foyer-Dialoge&ldquo; des Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr sind mit dem German Brand Award 2026 (Winner) ausgezeichnet worden. Das German Design Council hat den Preis in Berlin in der Kategorie &bdquo;Excellence in Brand Strategy and Creation&ldquo; verliehen. Christian <u>Bernreiter</u>, Staatsminister f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr: &bdquo;Die Themenbereiche unseres Ministeriums sind zentral f&uuml;r die Zukunft des ganzen Landes. Deswegen legen wir gro&szlig;en Wert darauf, auf vielf&auml;ltige Weise mit Experten und Gestaltern im Gespr&auml;ch zu bleiben. Daf&uuml;r haben wir die Veranstaltungsreihe der &bdquo;Foyer-Dialoge&ldquo; ins Leben gerufen. Dabei entstehen wertvolle Netzwerke und neue Denkanst&ouml;&szlig;e. Ich freue mich sehr, dass sich die Marke so etabliert hat und nun zu Recht ausgezeichnet wurde! Ein herzliches Dankesch&ouml;n an meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die f&uuml;r das Design verantwortliche Agentur &bdquo;KW Neun&ldquo; aus Augsburg, die diesen Erfolg mit gro&szlig;em Einsatz erreicht haben!&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Bisher hat der Foyer-Dialog in den R&auml;umen des Ministeriums sechs Mal stattgefunden. Dabei waren &uuml;ber 1.500 Menschen zu Gast. Im Rahmen eines Abendempfangs mit Fachvortr&auml;gen, Diskussionsrunden und offenem Austausch drehen sich die Foyer-Dialoge um vielf&auml;ltige Themen, etwa die Infrastruktur bei Stra&szlig;e und Schiene, den Geb&auml;udetyp-e, die Digitalisierung im St&auml;dtebau oder der Mobilit&auml;t und die Zukunftsstrategie f&uuml;r Bestandsgeb&auml;ude. Am gleichen Abend wird dazu jeweils eine thematisch passende Begleitausstellung er&ouml;ffnet, die meist zwei weitere Wochen im Foyer des Bau- und Verkehrsministeriums besichtigt werden kann.</p>  <p style="text-align:justify">Minister Bernreiter: &bdquo;Den Schwung der Auszeichnung wollen wir nutzen! Die Gespr&auml;chsthemen mit gro&szlig;er gesellschaftlicher Tragweite gehen uns nicht aus &ndash; die Foyer-Dialoge setzen wir deswegen im Herbst nat&uuml;rlich fort!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Der German Brand Award w&uuml;rdigt das Kommunikations- und Gestaltungskonzept der Reihe. In der Jurybegr&uuml;ndung wird insbesondere hervorgehoben, dass es gelungen ist, ein wiedererkennbares Format f&uuml;r den kontinuierlichen fachlichen Austausch zu etablieren und komplexe Themen in eine klare, dialogorientierte Markenplattform zu &uuml;bersetzen.</p>  <p style="text-align:justify">Der German Brand Award wird seit 2016 j&auml;hrlich vom German Design Council (Rat f&uuml;r Formgebung) verliehen, einer 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages gegr&uuml;ndeten Stiftung zur F&ouml;rderung von Design- und Markenkompetenz. Der Preis zeichnet Unternehmen und Institutionen f&uuml;r erfolgreiche Markenf&uuml;hrung aus.</p>  <p style="text-align:justify">Weitere Informationen, die Bewertung der Jury und Bilder finden Sie hier:</p>  <p style="text-align:justify"><a href="https://www.german-brand-award.com/galerie/detail/brand-communication-brand-events/foyer-dialoge">https://www.german-brand-award.com/galerie/detail/brand-communication-brand-events/foyer-dialoge</a></p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/75/index.php" />
        <id>20260626_12:00.75/2026</id>
        <published>2026-06-26T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-06-26T12:00:00+00:00</updated>
    </entry>
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        <title type="html"><![CDATA[Meilenstein für Grundlagenforschung des Immunsystems]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Richtfest für CITO-Laborgebäude der Universität Regensburg]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li><strong>Dreigeschossiges modernes Forschungsgeb&auml;ude mit passgenauen Labor- und Kommunikationsinfrastrukturen </strong></li>  <li><strong>Gesamtinvestition von 64,6 Millionen Euro</strong></li>  <li><strong>Ab 2028 Spitzenforschung auf rund 2500 Quadratmetern</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Echter Meilenstein f&uuml;r den Forschungsstandort Bayern: Am Freitagvormittag wurde nach rund einj&auml;hriger Bauzeit Richtfest f&uuml;r das Laborgeb&auml;ude CITO &ndash; Center for Immunomedicine in Transplantation and Oncology der Universit&auml;t Regensburg gefeiert. Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> machte sich vor Ort ein Bild vom Neubau, in dem ab 2028 rund 100 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizin, Biologie und Vorklinischen Medizin sowie Bioinformatik und Datenwissenschaften zusammenarbeiten. Sie verfolgen das gemeinsame Ziel, die komplexen Immunzell-Gewebe-Interaktionen im Kontext von Krebserkrankungen und Transplantationen mittels neuester Technologien detailliert und umfassend zu entschl&uuml;sseln. Die Gesamtinvestitionen betragen rund 64,6 Millionen Euro.</strong></p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Heute sehen wir, wie aus Ideen und Planungen ein konkreter Ort f&uuml;r zukunftsweisende Medizinforschung entsteht. Der Freistaat schafft hier ein modernes Forschungsgeb&auml;ude mit passgenauen Labor- und Kommunikationsinfrastrukturen&ldquo;, so Minister Bernreiter: &bdquo;Dieser Neubau ist ein klares Bekenntnis der Staatsregierung zum Standort Regensburg. Wir investieren nicht nur in Geb&auml;ude und Labore. Wir investieren in Wissen, Innovation und bessere Behandlungsm&ouml;glichkeiten &ndash; und st&auml;rken damit die Zukunftsf&auml;higkeit Bayerns!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Bayerns Wissenschaftsminister Markus Blume: &bdquo;Bund und Freistaat investieren gemeinsam fast 65 Millionen Euro in einen Forschungsbau der Extraklasse. Das CITO ist ein starkes Bekenntnis zu exzellenter Forschung und medizinischem Fortschritt. Unser Ziel ist klar: helfen, heilen und Hoffnung schenken. Der interdisziplin&auml;re Ansatz des CITO zur Erforschung krankhafter Ver&auml;nderungen in der Interaktion von Immunzellen und Gewebe ist &auml;u&szlig;erst vielversprechend. In Regensburg entsteht ein internationaler Leuchtturm der Immunmedizin &ndash; das ist ein starkes Signal im Kampf gegen die Gei&szlig;el Krebs. Mein herzlicher Dank gilt Christian Bernreiter, seiner Bauverwaltung und den ausf&uuml;hrenden Unternehmen f&uuml;r die Umsetzung dieses wegweisenden Projekts. Bayern baut auf &ndash; und f&uuml;r &ndash; die Wissenschaft.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Der 61,5 Meter lange, rund 27 Meter breite und 15,5 Meter hohe dreigeschossige Neubau aus Stahlbeton nach dem architektonischen Konzept von Doranth Post Architekten aus M&uuml;nchen steht auf dem Gel&auml;nde der Uniklinik Regensburg. Er ist mit seiner L&auml;ngsseite zur Stra&szlig;e ausgerichtet und schlie&szlig;t den st&auml;dtebaulichen Raum zum Klinikum hin. Von der Stra&szlig;enseite aus markiert ein eigener Vorplatz den Haupteingang zum CITO. Eine horizontale Fassadengliederung aus Aluminium-Paneelen f&uuml;gt sich harmonisch in den Campus ein und verleiht dem Geb&auml;ude Identit&auml;t. In den oberen Geschossen befinden sich Labor- und B&uuml;robereiche sowie Gemeinschaftsfl&auml;chen f&uuml;r den Austausch. Im Erdgeschoss liegen die &ouml;ffentlichen Bereiche wie Foyer und Seminarr&auml;ume. Im Untergeschoss sind Technikzentralen sowie weitere Speziallabore untergebracht.</p>  <p style="text-align:justify">Der Neubau erf&uuml;llt dank der hochwertigen Geb&auml;udeh&uuml;lle und regenerativer Energien hohe Nachhaltigkeitsstandards und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Das Geb&auml;ude ist weitgehend autark: Die W&auml;rme- und K&auml;lteerzeugung erfolgt &uuml;ber hocheffiziente Luft-Wasser-W&auml;rmepumpen mit W&auml;rmer&uuml;ckgewinnung, das begr&uuml;nte Flachdach ist mit einer 105 kWp-Photovoltaikanlage ausgestattet, die j&auml;hrlich rund 50 Tonnen CO2 einspart.</p>  <p style="text-align:justify">Die Universit&auml;t Regensburg z&auml;hlt zu den f&uuml;hrenden Hochschulen Deutschlands und treibt Innovationen in Medizin, Biologie, Vorklinische Medizin, Informatik und Datenwissenschaften voran. Sie zeigt Wirkung &uuml;ber Regensburg hinaus: Enge Kooperationen mit Instituten wie dem Leibniz-Institut f&uuml;r Immuntherapie, Fraunhofer-Institut f&uuml;r Toxikologie und dem Comprehensive Cancer Center WERA st&auml;rken den Wissenschaftsstandort Bayern. Das vielf&auml;ltige Studienangebot zieht Studierende und Wissenschaftler weltweit an, im Wintersemester 2025/26 waren rund 19.000 Studierende eingeschrieben.<br /> <br /> Auf dem Foto zu sehen (von links): Patrick Grossmann, MdL, J&uuml;rgen Eberwein, MdL, Prof. Dr. Udo Hebel, Pr&auml;sident der Universit&auml;t Regensburg, Bayerns Bauminister Christian Bernreiter, Dr. Helene Sigloch, 2. B&uuml;rgermeisterin der Stadt Regensburg, Thomas Sendtner,&nbsp;Beh&ouml;rdenleitung des Staatlichen Bauamts&nbsp;Regensburg.<br /> (Quelle: StMB)</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/70b/index.php" />
        <id>20260626_12:00.70b/2026</id>
        <published>2026-06-26T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-06-26T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Immobilienmarktbericht Bayern 2026]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Mehr Käufe und Verkäufe von Grundstücken und Immobilien - Preise stabilisieren sich]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li><strong>&Uuml;ber 142.000 Eigent&uuml;merwechsel im Jahr 2025</strong></li>  <li><strong>Deutliche Preisunterschiede zwischen Landkreisen und Regierungsbezirken</strong></li>  <li><strong>Bauminister Bernreiter: &bdquo;Freistaat st&uuml;tzt Immobilienmarkt mit Investitionen, F&ouml;rderungen und Abbau von B&uuml;rokratie&ldquo;</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Der Freistaat Bayern spielt weiter eine wichtige Rolle am deutschen Immobilienmarkt: 20 Prozent des bundesweiten Geldumsatzes &uuml;ber alle Immobilienarten sind 2024 mit 50,5 Milliarden Euro in Bayern erwirtschaftet worden. Im Jahr 2025 stieg der Umsatz sogar auf 56 Milliarden Euro an. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Immobilienmarktberichts Bayern. Bauminister Christian <u>Bernreiter</u>, Gudrun <u>Reicheneder</u>, Vorsitzende des Oberen Gutachterausschusses und Rainer <u>Haselbeck</u>, Regierungspr&auml;sident von Niederbayern haben ihn heute in M&uuml;nchen vorgestellt. Ein weiteres Ergebnis: Nach Jahren deutlicher Preissteigerungen am Grundst&uuml;cksmarkt in Bayern zeichnet sich inzwischen eine Stabilisierung des Preisniveaus ab, auf &ouml;rtlich unterschiedlichem Niveau. Insgesamt bleibt die Lage auf dem Wohnungsmarkt aber herausfordernd. Umso wichtiger ist es, dass der Staat verl&auml;ssliche und attraktive Rahmenbedingungen schafft. </strong></p>  <p style="text-align:justify">Bauminister Christian Bernreiter: &bdquo;Als Staatsregierung setzen wir uns mit ganzer Kraft daf&uuml;r ein, dass mehr bezahlbarer Wohnraum entsteht. Insgesamt haben wir im Doppelhaushalt 2026/2027 die Rekordsumme von 3,6 Milliarden Euro f&uuml;r die Wohnraumf&ouml;rderung zur Verf&uuml;gung! Au&szlig;erdem machen wir das Bauen schneller, effizienter und g&uuml;nstiger. Wir entschlacken mit den Modernisierungsgesetzen die Vorgaben beim Bau und zeigen mit dem Geb&auml;udetyp-e, wie man einfacher bauen kann. In Bayern haben wir den Bauturbo gez&uuml;ndet und eine eigene Umbauordnung aufgesetzt. Damit streichen wir B&uuml;rokratie konsequent zusammen. Es ist dringend n&ouml;tig, dass der private Wohnungsbau wieder anspringt. Wir setzen uns deswegen beim Bund unter anderem f&uuml;r verbesserte Abschreibungsm&ouml;glichkeiten, Steuerentlastungen, Vereinfachung der KfW-Programme und &Uuml;berpr&uuml;fung der Standards ein. Gift f&uuml;r den Wohnungsbau sind dagegen die Pl&auml;ne einer Berliner Initiative, Wohnungen zu enteignen. Mehr Wohnraum kann nur entstehen, wenn Investitionssicherheit herrscht und der Staat f&uuml;r gute Rahmenbedingungen sorgt. Enteignungstr&auml;umen stellen wir uns deswegen strikt entgegen &ndash; sowohl bei der Bauministerkonferenz der L&auml;nder als auch mit einer bayerischen Initiative im Bundesrat!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Im aktuellen Immobilienmarktbericht des Oberen Gutachterausschusses werden vor allem die aktuellen Entwicklungen auf dem Immobilienmarkt f&uuml;r die Jahre 2024 und 2025 in detaillierten Analysen und Auswertungen dargestellt. Gudrun Reicheneder, Vorsitzende des Oberen Gutachterausschusses: &bdquo;Markttransparenz ist ein wichtiges Instrument in der Immobilienbrache. Dazu geh&ouml;ren vor allem verl&auml;ssliche, leicht zug&auml;ngliche Informationen &uuml;ber Preiseniveaus und Umsatzdaten. Die dem Oberen Gutachterausschuss f&uuml;r Grundst&uuml;ckswerte aktuell vorliegenden Daten der &ouml;rtlichen Gutachteraussch&uuml;sse in Bayern werden zuk&uuml;nftig zusammengefasst auch auf interaktiven Dashboards pr&auml;sentiert. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt und tr&auml;gt ma&szlig;geblich zur digitalen Transparenz bei.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Regierungspr&auml;sident Rainer Haselbeck: &bdquo;Mit dem Immobilienmarktbericht Bayern zeigt der Freistaat das komplette Bild des Immobilienmarkts. Verl&auml;ssliche und aussagekr&auml;ftige Daten sind die Grundlage f&uuml;r Investitionen in den Wohnungsbau. Die brauchen wir unbedingt, weil bezahlbarer Wohnraum f&uuml;r das soziale Klima in unserem Land eine &uuml;berragende Bedeutung hat.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Die Transaktionszahlen entwickeln sich bayernweit positiv: 2024 stiegen die Kauffallzahlen bayernweit um 13,3 Prozent auf insgesamt 127.638 an. Im Jahr 2025 wurden 142.712 Transaktionen get&auml;tigt, was einen nochmaligen Anstieg um 11,8 Prozent bedeutet. Im Jahr 2025 wurden in Bayern rund 56 Milliarden Euro mit Immobilien- und Grundst&uuml;ckstransaktionen umgesetzt. Dies entspricht quasi dem Niveau von 2022 und liegt 21,6 Prozent unter dem bislang gr&ouml;&szlig;ten Geldumsatz aus dem Jahr 2021.</p>  <p style="text-align:justify">Die folgende Tabelle enth&auml;lt eine &Uuml;bersicht des Preisniveaus f&uuml;r Bayern, die Werte wurden gerundet:</p>  <table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse:collapse; border:none; width:582px">  <tbody>   <tr>    <td style="background-color:#d9d9d9; height:110px; vertical-align:top; width:197px">    <p style="text-align:justify">Marktsegment</p>    </td>    <td style="background-color:#d9d9d9; height:110px; vertical-align:top; width:116px">    <p style="text-align:justify">Mittelwert Bayern</p>     <p style="text-align:justify">(Median Bayern)</p>    </td>    <td style="background-color:#d9d9d9; height:110px; vertical-align:top; width:116px">    <p style="text-align:justify">Minimum</p>    </td>    <td style="background-color:#d9d9d9; height:110px; vertical-align:top; width:152px">    <p style="text-align:justify">Maximum</p>    </td>   </tr>   <tr>    <td style="height:139px; vertical-align:top; width:197px">    <p style="text-align:justify">Baupl&auml;tze f&uuml;r den individuellen Wohnungsbau (Eigenheime bis zwei Wohneinheiten)</p>    </td>    <td style="height:139px; vertical-align:top; width:116px">    <p style="text-align:justify">400 &euro;/m&sup2;</p>    </td>    <td style="height:139px; vertical-align:top; width:116px">    <p style="text-align:justify">30 &euro;/m&sup2;</p>     <p style="text-align:justify">(LK Hof)</p>    </td>    <td style="height:139px; vertical-align:top; width:152px">    <p style="text-align:justify">1.790 &euro;/m&sup2;</p>     <p style="text-align:justify">(LK M&uuml;nchen)</p>    </td>   </tr>   <tr>    <td style="height:82px; vertical-align:top; width:197px">    <p style="text-align:justify">Gewerbebauland (planungsrechtliche G und GE-Lagen)</p>    </td>    <td style="height:82px; vertical-align:top; width:116px">    <p style="text-align:justify">150 &euro;/m&sup2;</p>    </td>    <td style="height:82px; vertical-align:top; width:116px">    <p style="text-align:justify">20 &euro;/m&sup2;</p>     <p style="text-align:justify">(LK Neustadt a.d.Waldnaab)</p>    </td>    <td style="height:82px; vertical-align:top; width:152px">    <p style="text-align:justify">770 &euro;/m&sup2;</p>     <p style="text-align:justify">(LK M&uuml;nchen)</p>    </td>   </tr>   <tr>    <td style="height:83px; vertical-align:top; width:197px">    <p style="text-align:justify">Kaufpreise Weiterverkauf von Ein- und Zweifamilienh&auml;usern</p>    </td>    <td style="height:83px; vertical-align:top; width:116px">    <p style="text-align:justify">480.000 &euro;</p>    </td>    <td style="height:83px; vertical-align:top; width:116px">    <p style="text-align:justify">155.000 &euro;</p>     <p style="text-align:justify">(LK Kronach)</p>    </td>    <td style="height:83px; vertical-align:top; width:152px">    <p style="text-align:justify">2.070.000 &euro;</p>     <p style="text-align:justify">(LK M&uuml;nchen)</p>    </td>   </tr>   <tr>    <td style="height:82px; vertical-align:top; width:197px">    <p style="text-align:justify">Kaufpreise Weiterverkauf von Doppelhaush&auml;lften und Reihenh&auml;usern</p>    </td>    <td style="height:82px; vertical-align:top; width:116px">    <p style="text-align:justify">390.000 &euro;</p>    </td>    <td style="height:82px; vertical-align:top; width:116px">    <p style="text-align:justify">100.000 &euro;</p>     <p style="text-align:justify">(LK Kronach)</p>    </td>    <td style="height:82px; vertical-align:top; width:152px">    <p style="text-align:justify">995.000 &euro;</p>     <p style="text-align:justify">(LK M&uuml;nchen)</p>    </td>   </tr>   <tr>    <td style="height:110px; vertical-align:top; width:197px">    <p style="text-align:justify">Wohnungseigentum Erstverkauf</p>     <p style="text-align:justify">(&euro; pro m&sup2; Wohnfl&auml;che)</p>    </td>    <td style="height:110px; vertical-align:top; width:116px">    <p style="text-align:justify">7.400 &euro;/m&sup2;</p>    </td>    <td style="height:110px; vertical-align:top; width:116px">    <p style="text-align:justify">4.700 &euro;/m&sup2;</p>     <p style="text-align:justify">(Stadt Amberg)</p>    </td>    <td style="height:110px; vertical-align:top; width:152px">    <p style="text-align:justify">10.900 &euro;/m&sup2;</p>     <p style="text-align:justify">(Landeshauptstadt M&uuml;nchen)</p>    </td>   </tr>   <tr>    <td style="height:110px; vertical-align:top; width:197px">    <p style="text-align:justify">Wohnungseigentum Weiterverkauf</p>     <p style="text-align:justify">(&euro; pro m&sup2; Wohnfl&auml;che)</p>    </td>    <td style="height:110px; vertical-align:top; width:116px">    <p style="text-align:justify">3.600 &euro;/m&sup2;</p>    </td>    <td style="height:110px; vertical-align:top; width:116px">    <p style="text-align:justify">1.700 &euro;/m&sup2;</p>     <p style="text-align:justify">(kreisfreie Stadt Hof)</p>    </td>    <td style="height:110px; vertical-align:top; width:152px">    <p style="text-align:justify">7.900 &euro;/m&sup2;</p>     <p style="text-align:justify">(Landeshauptstadt M&uuml;nchen)</p>    </td>   </tr>  </tbody> </table>  <p style="text-align:justify"><br /> Grundlage der dargestellten Ergebnisse sind die bei den Gesch&auml;ftsstellen der bayerischen Gutachteraussch&uuml;sse eingegangenen und in der Kaufpreissammlung erfassten und ausgewerteten Kaufvertr&auml;ge. Die umfangreichen Daten werden durch die 96 Gutachteraussch&uuml;sse bei den Landkreisen und kreisfreien St&auml;dten erfasst, ausgewertet und an den Oberen Gutachterausschuss &uuml;bermittelt. Durch die Ver&ouml;ffentlichung der ausgewerteten Daten unter Einhaltung der Datenschutzbestimmungen tr&auml;gt der mittlerweile zum siebten Mal ver&ouml;ffentlichte Immobilienmarktbericht erheblich zur Markttransparenz bei. Die Gesch&auml;ftsstelle des Oberen Gutachterausschusses ist, auf Grundlage einer Verwaltungsvereinbarung mit der Regierung von Niederbayern, bei der Stadt Landshut angesiedelt.</p>  <p style="text-align:justify">Der Bericht kann als Printversion erworben oder kostenlos digital auf der Internetseite des Oberen Gutachterausschusses <a href="http://www.gutachterausschuesse-bayern.de">www.gutachterausschuesse-bayern.de</a> heruntergeladen werden. Die Dashboards sind ebenfalls &uuml;ber die Internetseite des Oberen Gutachterausschusses erreichbar.</p>  <p style="text-align:justify"><u>Auf dem Foto zu sehen (von links):</u></p>  <p style="text-align:justify">Gudrun Reicheneder, Vorsitzende des Oberen Gutachterausschusses, Bayerns Bauminister Christian Bernreiter und Niederbayerns Regierungspr&auml;sident Rainer Haselbeck bei der Vorstellung des Immobilienmarktberichts Bayern 2026. (Quelle: StMB)</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/73/index.php" />
        <id>20260624_12:00.73/2026</id>
        <published>2026-06-24T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-06-24T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Spannende Einblicke zum Jubiläum]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Ausstellung zu Architektouren 2026 im Bauministerium eröffnet]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Auftakt mit Bayerns Bauminister Bernreiter und Kammerpr&auml;sidentin Haack</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>62 von fast 200 ausgew&auml;hlten Projekten sind staatliche oder staatlich gef&ouml;rderte Vorhaben</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Ausstellung noch bis 17. Juli im Foyer des Bauministeriums zu sehen</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Es ist ein fixer Termin im Jahreskalender: Jeweils am letzten Juni-Wochenende &ouml;ffnen sich in allen bayerischen Regierungsbezirken T&uuml;ren und Tore, um Einblicke in herausragende Beispiele von Architektur, Landschafts- und Innenarchitektur sowie Stadtplanung zu erm&ouml;glichen &ndash; die Architektouren der Bayerischen Architektenkammer. Heuer gibt&rsquo;s ein Jubil&auml;um zu feiern: Die gro&szlig;e Leistungsschau qualitativ hochwertiger Architektur gibt es bereits 30 Jahre! Auftakt war auch in diesem Jahr einmal mehr die Er&ouml;ffnung der begleitenden Preview-Ausstellung mit ausgew&auml;hlten staatlichen oder staatlich gef&ouml;rderten Projekten im Foyer des Bauministeriums durch Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> und die Pr&auml;sidentin der Bayerischen Architektenkammer Prof. Lydia <u>Haack</u>.</strong></p>  <p style="text-align:justify">Die diesj&auml;hrigen Architektouren finden am Wochenende vom 27./28. Juni statt. 199 von einem unabh&auml;ngigen Beirat ausgew&auml;hlte Projekte k&ouml;nnen dann vor Ort besichtigt werden. Sie stehen f&uuml;r kreative L&ouml;sungen, einen bewussten Umgang mit Ressourcen und lebenswerte R&auml;ume f&uuml;r die Menschen. Die Projekte verdeutlichen den wichtigen Beitrag, den Architektur und Stadtentwicklung f&uuml;r eine zukunftsf&auml;hige Gesellschaft leisten. &bdquo;Die Architektouren zeigen seit drei Jahrzehnten eindrucksvoll, wie qualit&auml;tsvolles Planen und Bauen unser Land pr&auml;gen. In herausfordernden Zeiten braucht die Baubranche verl&auml;ssliche Rahmenbedingungen und neue Impulse. Unser Ziel ist es, das Bauen einfacher, schneller, kosteng&uuml;nstiger und zugleich nachhaltiger zu gestalten. Die Architektouren beweisen, dass dies gelingen kann&ldquo;, so Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u>: &bdquo;Es freut mich sehr, dass der Freistaat diesmal mit 62 Projekten an den Architektouren beteiligt ist und wir so unserer Vorbildrolle gerecht werden.&ldquo;<br /> <br /> Kammerpr&auml;sidentin Prof. Lydia Haack: &bdquo;Klimawandel, Wohnungsmangel und eine zunehmend angespannte Debatte &uuml;ber unseren &ouml;ffentlichen Raum zeigen: Wir brauchen eine Gesellschaft, die Qualit&auml;t erkennt und einfordert. Seit drei&szlig;ig Jahren tragen die Architektouren dazu bei &ndash; indem sie zum Dialog einladen und qualit&auml;tvolle, klimakulturkompetente Planung und Gestaltung sichtbar und vor allem erlebbar machen.&ldquo;<br /> <br /> Die Vorstellung bemerkenswerter Projekte der St&auml;dtebau- und Wohnraumf&ouml;rderung in Penzberg, Tirschenreuth und Rosenheim rundete die Ausstellungser&ouml;ffnung ab. Dabei gab es einen spannenden Zeitsprung zu den allerersten Architektouren von 1996, Einblicke in gelungene L&ouml;sungen f&uuml;r qualit&auml;tvollen und bezahlbaren Wohnraum sowie Beispiele zeitgem&auml;&szlig;er Umnutzungen von historischem, st&auml;dtebaulichem Bestand &ndash; damals und heute.</p>  <p style="text-align:justify">Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen die 62 staatlichen oder staatlich gef&ouml;rderten Vorhaben, die in diesem Jahr Teil der Architektouren sind. Zu sehen sind innovative und nachhaltige Bauweisen, Architekturkonzepte f&uuml;r zeitgem&auml;&szlig;es und barrierefreies Wohnen sowie qualit&auml;tvolle, stadt- und landschaftsplanerische Revitalisierungen von Stadtr&auml;umen.</p>  <p style="text-align:justify">Die Ausstellung ist noch bis einschlie&szlig;lich Freitag, 17. Juli 2026 jeweils montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr im Foyer des Bauministeriums, Franz-Josef-Strau&szlig;-Ring 4, 80539 M&uuml;nchen, zu sehen. Alle Projekte der diesj&auml;hrigen Architektouren gibt es auch hier: <a href="http://www.byak.de/architektouren"><u>www.byak.de/architektouren</u></a><br /> <br /> Fotos: Bayerns Bauminister Christian Bernreiter hat am Montagabend die Ausstellung zu den Architektouren 2026 im Foyer des Bauministeriums er&ouml;ffnet.</p>  <p style="text-align:justify">(Quelle: StMB/Edward Beierle)</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/67b/index.php" />
        <id>20260623_12:00.67b/2026</id>
        <published>2026-06-23T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-06-23T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Spannende bayerische Ergebnisse bei der Studie "Mobilität in Deutschland"]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Verkehrsminister Bernreiter: "Der bayerische Mobilitätsmix bewährt sich"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Bedeutung des Fahrrads gestiegen, gro&szlig;e Zufriedenheit mit Auto als Verkehrsmittel </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Gr&ouml;&szlig;te Mobilit&auml;tsstudie nach Corona-Pandemie</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>In Bayern mehr als 78.000 Personen befragt</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Wie nutzen die Menschen die Verkehrsangebote? Und was hat sich dabei in den vergangenen Jahren ge&auml;ndert? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die Studie &bdquo;Mobilit&auml;t in Deutschland&ldquo; &ndash; die gr&ouml;&szlig;te bundesweite Mobilit&auml;tsstudie nach der Corona-Pandemie. Die Sonderauswertung f&uuml;r den Freistaat zeigt: &bdquo;Der bayerische Mobilit&auml;tsmix bew&auml;hrt sich. Wir spielen keine Verkehrstr&auml;ger gegeneinander aus. Nur mit einem guten Mix, in den jedes Verkehrsmittel seine St&auml;rken einbringt, schaffen wir f&uuml;r alle ein gutes Angebot&ldquo;, so Bayerns Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u> bei der Vorstellung der bayerischen Ergebnisse: &bdquo;Der Freistaat hat zusammen mit anderen bayerischen Akteuren dazu beigetragen, dass in Bayern eine sehr hohe Stichprobendichte vorhanden ist und damit sehr detaillierte Auswertungen &uuml;ber alle Regionen m&ouml;glich sind. Die umfangreichen Daten bilden die Grundlage f&uuml;r Verkehrsstudien und Verkehrsgutachten. Dadurch k&ouml;nnen auch unsere Kommunen ihre Mobilit&auml;tsplanung vorantreiben.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Bundesweite Trends finden sich auch in Bayern wieder. Insgesamt zeigt sich der erwartete Unterschied in der Mobilit&auml;t zwischen Stadt und Land. Eine Entwicklung aus der Pandemie hat sich best&auml;tigt: Die Bedeutung des Rad- und Fu&szlig;verkehrs ist gestiegen. Insbesondere in den St&auml;dten hat der Anteil der Wege, die mit dem Rad und zu Fu&szlig; zur&uuml;ckgelegt werden, gegen&uuml;ber 2017 zugenommen. Die Zufriedenheit mit dem motorisierten Individualverkehr (Pkw, Motorr&auml;der etc.) ist bayernweit stark gewachsen, 77 Prozent der Menschen sind zufrieden oder sehr zufrieden. Mit der Qualit&auml;t des &Ouml;PNV ist dagegen nur noch jeder Dritte zufrieden. &bdquo;Das best&auml;tigt nur, was wir schon lange sagen: Im &Ouml;PNV ist die Angebotsqualit&auml;t deutlich wichtiger als der Preis. Das gilt insbesondere in den l&auml;ndlichen Gebieten. Deshalb steht f&uuml;r uns weiter an erster Stelle eine leistungsf&auml;hige Infrastruktur, dann ein attraktives Angebot und schlie&szlig;lich ein angemessener Tarif mit einfachem Vertrieb&ldquo;, so Minister Bernreiter: &bdquo;Die Ergebnisse sind auch ein Auftrag an den Bund: Die Regionalisierungsmittel m&uuml;ssen dringend steigen, damit wir auch in der Fl&auml;che einen guten &Ouml;PNV anbieten k&ouml;nnen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Im Auftrag des Bundes hatte infas &ndash; Institut f&uuml;r angewandte Sozialwissenschaft zwischen April 2023 und Juli 2024 in Deutschland von rund 220.000 Haushalten Daten erhoben und ausgewertet. In Bayern wurden mehr als 39.000 Haushalte und insgesamt mehr als 78.000 Personen zu ihrem Mobilit&auml;tsverhalten befragt. Zur regionalen Vertiefung investierte der Freistaat zus&auml;tzlich 1,4 Millionen Euro. Damit stehen nun nach 2002, 2008 und 2017 wieder in einer Zeitreihe vergleichbare Daten &uuml;ber das Mobilit&auml;tsverhalten der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger zur Verf&uuml;gung.</p>  <p style="text-align:justify">Die Daten flie&szlig;en direkt in das Landesverkehrsmodell Bayern ein, das regelm&auml;&szlig;ig bayernweit Kommunen, Forschung und die Staatlichen Bau&auml;mter als einheitliche, valide Grundlage f&uuml;r verkehrsplanerische Fragestellungen heranziehen. Aufgrund des gro&szlig;en Umfangs lassen sich die Ergebnisse f&uuml;r Bayern teilweise auch auf Ebene der kreisfreien St&auml;dte und Landkreise herunterbrechen.</p>  <p style="text-align:justify">Die Ergebnisse f&uuml;r Bayern der Studie &bdquo;Mobilit&auml;t in Deutschland&ldquo; finden sich in einem Kurzbericht (<a href="https://link2.bayern/kurzberichtmobilitaet">https://link2.bayern/kurzberichtmobilitaet</a>) sowie in einer Langversion (<a href="https://link2.bayern/langberichtmobilitaet">https://link2.bayern/langberichtmobilitaet</a>).</p>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><u>Foto:</u> Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (rechts) und Robert Follmer, Bereichsleiter Mobilit&auml;ts- und Regionalforschung bei infas, (links) bei der Vorstellung der bayerischen Ergebnisse der Studie &bdquo;Mobilit&auml;t in Deutschland&ldquo;. (Quelle: StMB)</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/66b/index.php" />
        <id>20260622_12:00.66b/2026</id>
        <published>2026-06-22T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-06-22T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Dringend benötigte Entlastung und wichtige Verbindung nach Tschechien]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Spatenstich für Ortsumfahrungen von Waldsassen und Kondrau (B 299)]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>4,9 Kilometer lange Strecke mit insgesamt sieben Br&uuml;cken und zwei Trogbauwerken</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Bauzeit von rund acht Jahren aufgrund aufwendiger Arbeiten</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Gesamtinvestition von 93 Millionen Euro</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Ein guter Tag f&uuml;r Waldsassen, Kondrau und die gesamte Region: Bayerns Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u> und Ulrich <u>Lange</u>, Parlamentarischer Staatssekret&auml;r beim Bundesminister f&uuml;r Verkehr, l&auml;uteten am Freitagnachmittag mit dem symbolischen Spatenstich den offiziellen Baubeginn f&uuml;r die Ortsumfahrungen von Waldsassen und Kondrau im Zuge der Bundesstra&szlig;e 299 ein. Die 4,9 Kilometer lange Strecke mit insgesamt sieben Br&uuml;cken und zwei Trogbauwerken stellt eine dringend ben&ouml;tigte Entlastung und zudem eine wichtige Verbindung nach Tschechien dar. Die Bauzeit betr&auml;gt aufgrund teils aufwendiger Arbeiten rund acht Jahre. </strong></p>  <p style="text-align:justify">Ulrich Lange, Parlamentarischer Staatssekret&auml;r beim Bundesminister f&uuml;r Verkehr, betonte: &bdquo;Endlich Baustelle! Der Baubeginn ist eine gute Nachricht f&uuml;r die Menschen und Unternehmen in der Oberpfalz. Denn mit der Ortsumgehung Waldsassen/Kondrau verbessern wir den Verkehrsfluss und schaffen eine leistungsf&auml;hige Verbindung f&uuml;r den Fernverkehr. Wir entlasten die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger von Verkehrsl&auml;rm und Abgasen und sorgen so f&uuml;r mehr Lebensqualit&auml;t und Verkehrssicherheit. Der Bund investiert rund 93 Millionen Euro in dieses Projekt.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Die neue Ortsumgehung st&auml;rkt die ganze Region, verbessert die Erreichbarkeit und schafft sp&uuml;rbar mehr Lebensqualit&auml;t. Bund und Freistaat senden damit ein deutliches Signal f&uuml;r die Menschen vor Ort, f&uuml;r nachhaltige Mobilit&auml;t und f&uuml;r eine noch bessere Vernetzung mit unseren Nachbarn in Tschechien&ldquo;, so Minister Bernreiter.</p>  <p style="text-align:justify">Die aktuelle Ortsdurchfahrt ist stark belastet: In Waldsassen sind es rund 8.000, in Kondrau mehr als 11.000 Fahrzeuge pro Tag. Die neue Ortsumgehung entlastet die B 299 in diesem Abschnitt deutlich, zudem wird der Schwerverkehr dauerhaft aus der Ortslage herausverlagert, die aktuelle Sperrung f&uuml;r den Schwerverkehr in Waldsassen entf&auml;llt. Das f&uuml;hrt zu weniger Verkehr und weniger L&auml;rm, mehr Sicherheit an Kreuzungen sowie auf Schul- und Alltagswegen, und neue Impulse f&uuml;r lokale Wirtschaft, Handwerk und Gewerbe.</p>  <p style="text-align:justify">Die Ortsumgehung st&auml;rkt die Verbindung von der A93 &uuml;ber Waldsassen nach Tschechien und verbessert die Anbindung an &uuml;berregionale und internationale Verkehrsachsen. In Tschechien ist die Fertigstellung der Autobahn D&nbsp;6 Prag &ndash; Karlsbad &ndash; Eger bis 2029 vorgesehen. Die B&nbsp;299 f&uuml;hrt neben der B&nbsp;303 den Verkehr in Richtung A&nbsp;93 weiter. K&uuml;nftig werden die beiden Bundesstra&szlig;en-Achsen B&nbsp;299 und B&nbsp;303 gemeinsam mit der A&nbsp;93 den Personen- und G&uuml;terverkehr der Region besser aufnehmen und abwickeln.</p>  <p style="text-align:justify">Insgesamt entstehen sieben Br&uuml;cken und zwei Trogbauwerke, au&szlig;erdem wird ein st&auml;dtischer Abwasserkanal verlegt. Die Ortsumfahrung Waldsassen/Kondrau stellt das bislang gr&ouml;&szlig;te Projekt in der Geschichte des Staatlichen Bauamts Amberg-Sulzbach dar.</p>  <p style="text-align:justify">Die Umgehung von Waldsassen und Kondrau ist eines&nbsp;von sechs Bundesfernstra&szlig;enprojekten in Bayern, f&uuml;r die der Bund im Dezember 2025 Baufreigabe erteilt hat. &nbsp;</p>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><u>Foto:</u></p>  <p style="text-align:justify">Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (6. v. l.) gemeinsam mit Ulrich Lange, Parlamentarischer&nbsp;Staatssekret&auml;r beim Bundesminister f&uuml;r Verkehr, (7. v. l.) beim Spatenstich der Ortsumfahrungen von Waldsassen und Kondrau.</p>  <p style="text-align:justify">(Quelle: StMB)</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/72/index.php" />
        <id>20260619_12:00.72/2026</id>
        <published>2026-06-19T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-06-19T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Entlastung für Dinkelsbühl und die Region]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Lang ersehnter Startschuss für Ortsumgehung Dinkelsbühl]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Spatenstich f&uuml;r 28</strong><strong> </strong><strong>Millionen</strong><strong> </strong><strong>Projekt im Zuge der Bundesstra</strong><strong>&szlig;</strong><strong>e 25 im Landkreis Ansbach</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Fertigstellung f&uuml;r Ende 2029 vorgesehen</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Mehr Verkehrssicherheit und besserer Verkehrsfluss</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Jetzt gehen die Arbeiten los: Bayerns Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u> und Ulrich <u>Lange,</u> Parlamentarischer Staatssekret&auml;r beim Bundesminister f&uuml;r Verkehr, haben am Freitagvormittag mit einem Spatenstich gemeinsam den Baustart der neuen Ortsumgehung Dinkelsb&uuml;hl eingel&auml;utet. Die rund 3,5 Kilometer lange Trasse im Zuge der Bundesstra&szlig;e 25 soll die Ortsdurchfahrt vom Durchgangsverkehr entlasten, die Verkehrssicherheit steigern und den Verkehrsfluss in der Region sp&uuml;rbar verbessern. Zudem erh&ouml;ht sich die Lebensqualit&auml;t in der gro&szlig;en Kreisstadt Dinkelsb&uuml;hl. Insgesamt investiert der Bund als Stra&szlig;enbaulasttr&auml;ger daf&uuml;r rund 28 Millionen Euro. </strong></p>  <p style="text-align:justify">Der Parlamentarische Staatssekret&auml;r Lange betonte: &bdquo;Mit der Ortsumgehung Dinkelsb&uuml;hl st&auml;rken wir die Region und eine wichtige Nord S&uuml;d Achse in Westmittelfranken. Deutschland arbeitet am Comeback der Infrastruktur! Der Baubeginn ist eine gute Nachricht f&uuml;r die Menschen und Betriebe vor Ort. Endlich Baustelle &ndash; f&uuml;r mehr Lebensqualit&auml;t, f&uuml;r weniger Stau, weniger L&auml;rm und eine sp&uuml;rbare Entlastung der Altstadt.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Die neue Ortsumgehung wird f&uuml;r eine deutliche Entlastung der B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger von L&auml;rm und Abgasen sorgen und die Sicherheit f&uuml;r Anwohner und Verkehrsteilnehmer erh&ouml;hen. Gleichzeitig setzen wir ein klares Zeichen f&uuml;r eine zukunftsf&auml;hige Stra&szlig;eninfrastruktur&ldquo;, so Minister Bernreiter: &bdquo;Gerade die Menschen im l&auml;ndlichen Raum brauchen ein gut ausgebautes und leistungsf&auml;higes Stra&szlig;ennetz. Das Auto wird dort auf absehbare Zeit der wichtigste Verkehrstr&auml;ger bleiben &ndash; und auch der &Ouml;PNV mit Bussen und Rufbussen ist auf gute Stra&szlig;en angewiesen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Mit der Bundesstra&szlig;e 25 verl&auml;uft eine wichtige &uuml;berregionale Achse durch Dinkelsb&uuml;hl: Sie ist Teil der &bdquo;Romantischen Stra&szlig;e&ldquo; und verbindet unter anderem die Autobahn A&nbsp;6 bei Feuchtwangen mit dem Raum Donauw&ouml;rth. Fast 11.000 Fahrzeuge fahren im Tagesdurchschnitt durch die Stadt &ndash; mit entsprechend hoher Belastung f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger vor Ort. K&uuml;nftig soll der Durchgangsverkehr an der Stadt vorbeigef&uuml;hrt werden.</p>  <p style="text-align:justify">Zun&auml;chst wird der s&uuml;dliche Abschnitt der B 25 bei Neust&auml;dtlein hergestellt. Kernst&uuml;ck ist ein neuer Kreisverkehr, der die Ortsumgehung an die bestehende Staatsstra&szlig;e 2218 in Richtung Wassertr&uuml;dingen anbinden wird. Hier entstehen barrierefreie Querungen f&uuml;r den Fu&szlig;- und Radverkehr. Ein besonderer Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Verkehrssicherheit. Nach Fertigstellung der Ortsumgehung muss der Bundesstra&szlig;enverkehr nicht mehr die zwei Bahn&uuml;berg&auml;nge in Dinkelsb&uuml;hl nutzen. Zugleich werden hohe umweltfachliche Standards beachtet und umfangreiche landschaftspflegerische Ausgleichs- und Ersatzma&szlig;nahmen auf insgesamt rund sieben Hektar umgesetzt. Die Fertigstellung ist f&uuml;r Ende 2029 vorgesehen.</p>  <p style="text-align:justify">Foto: Bayerns Verkehrsminister Christian Bernreiter (4. v. r.) gemeinsam mit dem&nbsp;Parlamentarischen&nbsp;Staatssekret&auml;r beim Bundesminister f&uuml;r Verkehr,&nbsp;Ulrich Lange (4. v. l.) beim Spatenstich der Ortsumgehung Dinkelsb&uuml;hl</p>  <p style="text-align:justify">Quelle: StMB</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/71/index.php" />
        <id>20260619_12:00.71/2026</id>
        <published>2026-06-19T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-06-19T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[EU-Eingriffe ins nationale Zulassungsrecht]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: "Belastungen für Autofahrer ausgebremst!"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Das Schlimmste bei der EU-Altfahrzeugverordnung verhindert</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Keine j&auml;hrliche Hauptuntersuchung f&uuml;r &auml;ltere Fahrzeuge, jedoch kein Einlenken bei der Erfassung des Fahrzeugeigent&uuml;mers </strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Zus&auml;tzliche EU-B&uuml;rokratie und immer neue Kosten f&uuml;r die Autofahrer werden wir weiterhin ausbremsen!&ldquo;</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p style="text-align:justify"><strong>Heute hat das Plenum des EU-Parlaments eine neue Verordnung zum Umgang mit Altfahrzeugen verabschiedet. &bdquo;Die Europaabgeordneten haben richtig erkannt, dass Autobesitzer bei Privatverk&auml;ufen so weit wie m&ouml;glich von zus&auml;tzlichen Nachweispflichten zu befreien sind. Hier haben wir Schlimmeres verhindert&ldquo;, so <u>Bernreiter</u>. Bereits Mitte Mai hat sich das EU-Parlament gegen eine j&auml;hrliche Hauptuntersuchung f&uuml;r Pkw und Transporter ab einem Alter von zehn Jahren ausgesprochen. &bdquo;Nach den Mitgliedstaaten hat sich auch das EU-Parlament gegen den Kommissionsvorschlag positioniert. Damit besteht ein starkes Mandat f&uuml;r die Verhandlungen, um zus&auml;tzliche Kosten f&uuml;r die Fahrzeughalter in Deutschland von j&auml;hrlich rund 1,8 Milliarden Euro zu stoppen&ldquo;, betont Bayerns Verkehrsminister.&nbsp; </strong></p>  <p style="text-align:justify">Nach schwierigen Verhandlungen hat heute das EU-Parlament den finalen Text der EU-Altfahrzeugverordnung verabschiedet. Autobesitzer m&uuml;ssen bei einem privaten Verkauf eines Gebrauchtwagens nur dann nachweisen, dass es sich um kein Altfahrzeug handelt, wenn eine Versicherungsgesellschaft einen wirtschaftlichen Totalschaden festgestellt hat oder der Privatverkauf vollst&auml;ndig online, also ohne physische &Uuml;bergabe, abgeschlossen wurde. &bdquo;Damit konnten die schlimmsten Nachweispflichten verhindert werden. Der urspr&uuml;ngliche Vorschlag der EU-Kommission hatte noch vorgesehen, dass bei jedem Verkauf eines Gebrauchtfahrzeugs ein Nachweis erbracht h&auml;tte werden m&uuml;ssen, wovon allein in Bayern rund 1,53 Millionen Fahrzeuge pro Jahr betroffen gewesen w&auml;ren&ldquo;, unterstreicht Bernreiter. &nbsp;</p>  <p style="text-align:justify">Weitere EU-B&uuml;rokratie und zus&auml;tzliche Kosten f&uuml;r Autobesitzer drohen auch vom Kommissionsvorschlag einer j&auml;hrlichen Hauptuntersuchung f&uuml;r Pkw und Transporter ab einem Alter von zehn Jahren. Dies lehnen die Mitgliedstaaten und das EU-Parlament f&uuml;r die laufenden Verhandlungen des finalen Textes ab. &bdquo;Von einer Verk&uuml;rzung des aktuell zweij&auml;hrigen Pr&uuml;fintervalls w&auml;ren in Deutschland mehr als 23,4 Millionen Fahrzeuge betroffen. Hierf&uuml;r w&uuml;rden deutlich mehr Pr&uuml;fer ben&ouml;tigt. Dabei zeigen Studien, dass es keinen klaren Zusammenhang zwischen technischen M&auml;ngeln und Unfallzahlen gibt. Die zus&auml;tzlichen Kosten von rund 1,8 Milliarden Euro pro Jahr f&uuml;r die deutschen Fahrzeughalter stehen in keinem Verh&auml;ltnis&ldquo;, betont Bernreiter.</p>  <p style="text-align:justify">Keine Einsicht besteht bei den EU-Gesetzgebern hinsichtlich der Erfassung des Fahrzeugeigent&uuml;mers in den nationalen Fahrzeugregistern. Aufgrund des hohen Verwaltungsaufwands erfassen aktuell die Zulassungsbeh&ouml;rden lediglich den Fahrzeughalter in den Registern. &bdquo;Die schwierige Pr&uuml;fung der privatrechtlichen Eigentumsverh&auml;ltnisse ist vollkommen unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig. Es m&uuml;ssten f&uuml;r die derzeit in Deutschland rund 69 Millionen Fahrzeuge im Falle der Eigentums&uuml;bertragung und bei einer kaum absch&auml;tzbaren Anzahl abgemeldeter Fahrzeuge erstmalig die Eigent&uuml;mer erfasst werden, sobald deren Wiederinbetriebnahme erfolgt. Dieser Mehraufwand f&uuml;r die Bundesl&auml;nder ist weder erforderlich noch angemessen&ldquo;, &auml;rgert sich Bernreiter.</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/69/index.php" />
        <id>20260618_12:00.69/2026</id>
        <published>2026-06-18T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-06-18T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Jahrestagung Wohnraumförderung Städtebauförderung Bayern 2026]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Regen. Hitze. Wandel. Impulse für lebenswerte Orte]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Rund 300 Expertinnen und Experten tauschen sich in Mittelfranken aus</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Gelungene Beispiele f&uuml;r klimaangepassten Wohnungs- und St&auml;dtebau</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Bauminister Bernreiter: &bdquo;Klimawandel fordert unsere Infrastruktur heraus, wir steuern erfolgreich gegen!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Wie bereiten wir unsere St&auml;dte und Gemeinden k&uuml;nftig besser auf extreme Wetterereignisse vor? Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Projekttr&auml;gern, Planungsb&uuml;ros und Bewilligungsstellen haben sich heute im mittelfr&auml;nkischen Roth zur allj&auml;hrlichen Jahrestagung der Wohnraum- und der St&auml;dtebauf&ouml;rderung getroffen, um dieser Frage auf den Grund zu gehen. Das Tagungsthema gab den Takt vor: &bdquo;Regen. Hitze. Wandel. Impulse f&uuml;r lebenswerte Orte.&ldquo; Bayerns Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> mahnte in seiner Rede: &bdquo;Viele &ouml;ffentliche R&auml;ume, Bestandsgeb&auml;ude und auch Neubauten sind auf extreme Hitzeperioden und andere heftige Wetterereignisse wie Starkregen noch nicht ausreichend vorbereitet.&ldquo; Umso wichtiger sei es, Bayerns St&auml;dte und Gemeinden widerstandf&auml;hig und lebenswert zu entwickeln. Dabei k&ouml;nne die St&auml;dtebauf&ouml;rderung genau wie die Wohnraumf&ouml;rderung gezielt und effizient unterst&uuml;tzen. </strong></p>  <p style="text-align:justify">Der diesj&auml;hrige Veranstaltungsort, die Kulturfabrik Roth, ist als erfolgreiches Projekt der St&auml;dtebauf&ouml;rderung ein gutes Beispiel daf&uuml;r, wie verl&auml;sslich und zukunftsweisend unsere Programme sind. Morgen am 18. Juni 2026 findet hier auch die Jubil&auml;umsfeier &bdquo;50 Jahre St&auml;dtebauf&ouml;rderung in Roth&ldquo; statt &ndash; dazu gratuliert Bauminister Christian Bernreiter der Stadt herzlich!</p>  <p style="text-align:justify">Die Fachtagung r&uuml;ckte vor allem in den Fokus, wie eine lebenswerte Zukunft unter den Herausforderungen der Zeit gestaltet werden kann. &bdquo;Der Klimawandel fordert unsere Infrastruktur heraus, er&ouml;ffnet aber auch neue Perspektiven f&uuml;r klimagerechte und zukunftsf&auml;hige Orte in Bayern, die Lebensqualit&auml;t und Gesundheit st&auml;rken&ldquo;, so Bernreiter. &bdquo;Mit mehr gr&uuml;nen und blauen Strukturen in der Stadt- und Freiraumgestaltung k&ouml;nnen wir unsere Innenst&auml;dte und Ortskerne aktiv anpassen. Unsere F&ouml;rderprogramme fungieren hierbei als Innovationsmotor und Stabilit&auml;tsanker.&ldquo; Die gro&szlig;e Teilnehmerzahl heute zeigte das breite Interesse an diesen Themen.</p>  <p style="text-align:justify">Erfolgreich realisierte Ma&szlig;nahmen veranschaulichen, dass solche Ans&auml;tze auch funktionieren. Als Beispiel nannte der Minister die Neugestaltung des Weinmarkts in der Memminger Altstadt mit einem Wasserspiel und klimaresilienten B&auml;umen. Das Projekt wurde bei der Jahrestagung als Best Practice Beispiel der St&auml;dtebauf&ouml;rderung vorgestellt. Im weiteren Tagungsverlauf pr&auml;sentierten und diskutierten Expertinnen und Experten Praxisbeispiele und Konzepte f&uuml;r klimaresiliente Quartiere und geb&auml;udeeffiziente L&ouml;sungen. Prof. Dr. Florian <u>Bieberbach</u>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Stadtwerke M&uuml;nchen, stellte Initiativen der Stadtwerke zur klimagerechten Energieversorgung vor und erl&auml;uterte die Herausforderungen des Klimawandels f&uuml;r die Wasserversorgung. Zum Abschluss erkl&auml;rte Prof. Dr. Mazda <u>Adli</u>, Professor an der Charit&eacute; und Chefarzt der Fliedner Klinik Berlin, den Zusammenhang von Klimawandel, Stadtstress und den daraus resultierenden Gesundheitsfolgen. Er machte in seiner Final Keynote deutlich, dass Hitzewellen und Klimastress nicht nur k&ouml;rperliche, sondern auch psychisch messbare Folgen haben.</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Die St&auml;dtebauf&ouml;rderung ist ein lernendes System, das st&auml;ndig an aktuelle Themen angepasst wird&ldquo;, machte Bernreiter deutlich. So w&uuml;rden seit 2024 &uuml;ber die bayerische F&ouml;rderinitiative &bdquo;Klima wandel(t) Innenstadt&ldquo; Strategien und Ma&szlig;nahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels erh&ouml;ht gef&ouml;rdert. Seit 55 Jahren setzt die St&auml;dtebauf&ouml;rderung wichtige Impulse und stellt die notwendigen Mittel bereit, um st&auml;dtebauliche Herausforderungen zu meistern. Im Jahr 2026 stehen in Bayern 349 Millionen Euro bereit, 2027 werden es 353 Millionen Euro sein. Auch der Bund setzt ein Zeichen und verdoppelt schrittweise die Bundesmittel f&uuml;r die St&auml;dtebauf&ouml;rderung bis 2029 auf 1,58 Milliarden Euro &ndash; eine gro&szlig;e Entlastung f&uuml;r die Kommunen und Bauherren.</p>  <p style="text-align:justify">Auch bei der Wohnraumf&ouml;rderung macht sich Bayern mit zielgerichteten Programmen fit f&uuml;r die Zukunft.&nbsp; &bdquo;Von Verschattungskonzepten &uuml;ber Fassaden- oder Dachbegr&uuml;nungen bis hin zur Regenwassernutzung: Angemessene Klimaanpassungsma&szlig;namen werden bei der Finanzierung ber&uuml;cksichtigt&ldquo;, erl&auml;uterte Bernreiter. &bdquo;Zudem achten wir st&auml;ndig darauf, wie wir die F&ouml;rderung verbessern k&ouml;nnen.&ldquo; F&uuml;r noch mehr Entwicklungsm&ouml;glichkeiten wurden die F&ouml;rderbestimmungen zuletzt deutlich entschlackt, zum Beispiel durch weniger Vorgaben und die Anpassung technischer Anforderungen. Dar&uuml;ber hinaus stehen f&uuml;r den gef&ouml;rderten Wohnungsbau mehr Mittel zur Verf&uuml;gung: Im Doppelhaushalt 2026/2027 sind insgesamt 3,6 Milliarden Euro an Bewilligungsmitteln vorgesehen, davon 1 Milliarde Euro aus dem Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r Infrastruktur und Klimaneutralit&auml;t. Ab 2027 gibt es erstmals ein Jahresbauprogramm der Wohnraumf&ouml;rderung f&uuml;r einen gezielten Mitteleinsatz und noch mehr Planungssicherheit.</p>  <p style="text-align:justify">Bernreiter dankte allen, die sich bei der Jahrestagung der Wohnraum- und St&auml;dtebauf&ouml;rderung vernetzen und konkrete Ma&szlig;nahmen entwickeln, um den Wandel aktiv zu gestalten: &bdquo;Entscheidend ist, dass wir gemeinsam handeln und voneinander lernen. Lassen wir uns inspirieren und gestalten den Wandel gemeinsam &ndash; f&uuml;r eine lebenswerte Zukunft in Bayern!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Weitere Informationen zur Fachtagung finden Sie auf unserer Homepage unter&nbsp;<a href="https://www.stmb.bayern.de/med/aktuell/archiv/2026/260218jata/">Jahrestagung Wohnraumf&ouml;rderung St&auml;dtebauf&ouml;rderung Bayern 2026 - Bayerisches Staatsministerium f&uuml;r Wohnen, Bau und Verkehr</a></p>  <p style="text-align:justify">Ebenfalls auf unserer Website sind weiterf&uuml;hrende Informationen zu den Angeboten der Wohnraumf&ouml;rderung unter <a href="http://www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung">www.stmb.bayern.de/wohnen/foerderung</a> und der St&auml;dtebauf&ouml;rderung unter <a href="https://www.stmb.bayern.de/buw/staedtebaufoerderung/index.php">www.stadtebaufoerderung.bayern.de</a> enthalten.</p>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><u>Auf dem Foto zu sehen (von links nach rechts):</u></p>  <p style="text-align:justify">Alexander Bendzko, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der GWG Ingolstadt, Prof. Dr. Florian Bieberbach, Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Stadtwerke M&uuml;nchen GmbH und Honorarprofessor der TUM, Bayerns Bauminister Christian Bernreiter, Ursula Heller, Moderatorin, Andreas Buckreus, Erster B&uuml;rgermeister der Stadt Roth, Monika Gei&szlig;, Referentin Bauen-Planen beim Bayerischen St&auml;dtetag, Uwe Wei&szlig;floch, Leiter Stadtplanungsamt der Stadt Memmingen, und Prof. Martin Schirmer, Gesellschafter B&uuml;ro SCHIRMER Architekten + Stadtplaner GmbH.</p>  <p style="text-align:justify">Copyright: Steffen Leiprecht</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/68/index.php" />
        <id>20260617_12:00.68/2026</id>
        <published>2026-06-17T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-06-17T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[200 Jahre Grundsteinlegung Alte Pinakothek]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Freistaat würdigt "Revolution der Museumsarchitektur" mit Staatsempfang]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li><strong>Alte Pinakothek vereint Kunst, Kultur, Bildung und Baugeschichte</strong></li>  <li><strong>Heimat f&uuml;r mehr als 700 Gem&auml;lde von D&uuml;rer bis da Vinci </strong></li>  <li><strong>Bernreiter: &bdquo;Erhalt des baulichen Erbes ist Leitbild f&uuml;r staatliches Bauen in Bayern!&ldquo;</strong><br />  &nbsp;</li> </ul>  <p><strong>Der Bau der Alten Pinakothek im 19. Jahrhundert in M&uuml;nchen war nicht weniger als eine Revolution der Museumsarchitektur. Der damals gr&ouml;&szlig;te Museumsbau Europas wurde unter anderem dank moderner Oberlichter und Nordlichtkabinette zum internationalen Vorbild und stand Pate f&uuml;r Bauten wie etwa die Eremitage in Sankt Petersburg. Mit einem Staatsempfang hat die Bayerische Staatsregierung anl&auml;sslich der Grundsteinlegung vor 200 Jahren den Bau am Montagabend gew&uuml;rdigt. &bdquo;Mit dem Bau der Alten Pinakothek sollte M&uuml;nchen zu einer europ&auml;ischen Metropole f&uuml;r Kunst, Kultur und Bildung werden&ldquo;, stellte Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> bei der Feier vor rund 180 geladenen G&auml;sten fest. &bdquo;Diese gro&szlig;e Vision pr&auml;gt die Landeshauptstadt und ganz Bayern bis heute.&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Heute pr&auml;sentiert der Klenze-Bau eine der weltweit gr&ouml;&szlig;ten Sammlungen europ&auml;ischer Malerei vom 14. bis zum 18. Jahrhundert. Unter den mehr als 700 ausgestellten Gem&auml;lden befinden sich zahlreiche Werke von D&uuml;rer, Rubens, Raffael, Rembrandt, da Vinci und zahlreichen anderen weltweit bekannten K&uuml;nstlern. Kein Wunder, dass angesichts dieser Exzellenz auch Kunstminister Markus <u>Blume</u> lobende Worte beim Staatsempfang fand: &bdquo;Gro&szlig;e Kunst beginnt mit gro&szlig;en Tr&auml;umen. K&ouml;nig Ludwig I. hatte den Mut zu einer Vision, die ihrer Zeit weit voraus war: Kunst sollte aus den Pal&auml;sten heraustreten und mitten in der Gesellschaft wirken. Mit der Alten Pinakothek schuf er vor 200 Jahren nicht nur ein Museum, sondern den Ausgangspunkt f&uuml;r M&uuml;nchens Aufstieg zur Kunstmetropole von Weltrang. Der Bau war bei seiner Er&ouml;ffnung der gr&ouml;&szlig;te Museumsbau der Welt und setzte mit seiner Architektur und Konzeption Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r ganz Europa. Bis heute wirkt diese Idee fort: Die Alte Pinakothek vereint einzigartige Meisterwerke von D&uuml;rer bis Rembrandt und ist ein Publikumsmagnet im Herzen des Kunstareals. Sie ist nicht nur Schaufenster der Vergangenheit, sondern ein lebendiger Beweis f&uuml;r die au&szlig;ergew&ouml;hnlichen M&ouml;glichkeiten unseres Kulturstaates Bayern. Herzlichen Dank an alle, die dieses Haus &uuml;ber Generationen hinweg getragen, bewahrt und weiterentwickelt haben &ndash; dem Haus Wittelsbach, dem Freundeskreis sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Ihnen verdanken wir, dass diese Vision lebendig geblieben ist. Ad multos annos!&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Neben viel Glanz gab es f&uuml;r die Alte Pinakothek seit ihrer Grundsteinlegung am 7. April 1826 auch die schweren Zerst&ouml;rungen durch den Zweiten Weltkrieg. Dass Besucher aus aller Welt die Alte Pinakothek heute wieder in alter Strahlkraft erleben k&ouml;nnen, ist keine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Ein Team der Technischen Hochschule hatte eine Studie erarbeitet, um die Ruine kosteng&uuml;nstig wiederaufzubauen. Mit sichtbaren Narben im Mauerwerk dient sie heute als Mahnmal der Geschichte und damit als Musterbeispiel f&uuml;r einen geschichtsbewussten Umgang mit historischer Bausubstanz</p>  <p style="text-align:justify">&bdquo;Die Verantwortung f&uuml;r qualit&auml;tsvolles staatliches Bauen, f&uuml;r den Erhalt des baulichen Erbes und f&uuml;r die Gestaltung lebenswerter R&auml;ume bleibt auch in unserer Zeit ein wichtiges Leitbild f&uuml;r staatliches Bauen in Bayern&ldquo;, so Bernreiter. Die Alte Pinakothek ist daf&uuml;r ein eindrucksvolles Vorbild. Sie zeigt, dass Architektur und staatliches Bauen Orte der kulturellen und gesellschaftlichen Identifikation schaffen, die weit &uuml;ber reine Funktion hinausgehen und wesentlich f&uuml;r die Identit&auml;t unseres Landes sind.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Bilder der Veranstaltung&nbsp;finden Sie unter folgendem Link:</p>  <p style="text-align:justify">https://medienpool.bayern/stmb/260615Staatsempfang<br /> (Quelle: StMB)</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/62b/index.php" />
        <id>20260616_12:00.62b/2026</id>
        <published>2026-06-16T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-06-16T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Studie rechnet mit ICE-Streichungen]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: "Neue Trassenvergaben dürfen nicht zu Einschnitten in Bayern führen!"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li><strong>Bahn-Gewerkschaft EVG rechnet mit ICE-Streichungen auch in Bayern</strong></li>  <li><strong>Gro&szlig;e Gefahr f&uuml;r Nahverkehrsverbindungen durch neue Trassenvergaben</strong></li>  <li><strong>Bernreiter: &bdquo;Keine Rosinenpickerei!&ldquo;</strong></li> </ul>  <p>&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Eine medial bekanntgewordene Studie der Bahn-Gewerkschaft EVG legt offen, dass in mehreren deutschen St&auml;dten ICE-Anbindungen verloren gehen k&ouml;nnten. Hintergrund: Ein neues Eisenbahnunternehmen aus Italien dr&auml;ngt in den deutschen Markt. Der Kampf um bestehende Trassen k&ouml;nnte auch in Bayern zu Streichungen im Fernverkehr f&uuml;hren. Medial genannt sind Augsburg, Bamberg und Ingolstadt. Auswirkungen g&auml;be es aber auch auf den Nahverkehr. Bayerns Verkehrsminister Christian <u>Bernreiter</u>, der auch Vorsitzender der Verkehrsministerkonferenz (VMK) ist, macht deutlich: &bdquo;Ich k&auml;mpfe daf&uuml;r, dass keine neuen Trassen vergeben werden, solange es so viele Baustellen im Netz gibt, schon gar nicht zu Lasten des Schienenpersonennahverkehrs!&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Bernreiter betont, dass es dazu bereits einen Beschluss der Verkehrskonferenz gibt, der im Fr&uuml;hjahr in Lindau unter bayerischem Vorsitz getroffen wurde. Darin hei&szlig;t es mit Bezug auf die Trassenpl&auml;ne: &bdquo;Die Verkehrsministerkonferenz fordert [&hellip;] den Bund, die Bundesnetzagentur und die DB InfraGO AG auf, einen L&ouml;sungsweg zu erarbeiten, welcher die Interessen der Eisenbahnverkehrsunternehmen ebenso ber&uuml;cksichtigt wie die Erwartungen der L&auml;nder, ein f&uuml;r den SPNV attraktives und planbares Angebot zu erm&ouml;glichen.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Genau das sieht Bernreiter durch den Markteintritt weiterer Teilnehmer in Gefahr, die lediglich finanziell attraktive Strecken bedienen m&ouml;chten. &bdquo;So eine Rosinenpickerei geht gar nicht&ldquo;, erkl&auml;rt Bernreiter. &bdquo;Neue Trassenvergaben d&uuml;rfen nicht zu Einschnitten in Bayern f&uuml;hren! Dem Fernverkehr muss auferlegt werden, dass die Regionen in der Fl&auml;che angebunden sein. Daf&uuml;r setzt sich nicht nur Bayern an, daf&uuml;r stehen alle L&auml;nder.&ldquo;</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/65/index.php" />
        <id>20260614_12:00.65/2026</id>
        <published>2026-06-14T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-06-14T12:00:00+00:00</updated>
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        <title type="html"><![CDATA[Bayern kämpft gegen Pläne zu Vergesellschaftung]]></title>
        <summary type="html"><![CDATA[Bayerns Bauminister Bernreiter: "Investitionsklima fördern und private Investitionen verlässlich absichern!"]]></summary>
        <content type="html"><![CDATA[<ul>  <li style="text-align:justify"><strong>Freistaat stellt sich strikt gegen Enteignungstr&auml;ume</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Bayerischer Antrag bei Bauministerkonferenz angenommen</strong></li>  <li style="text-align:justify"><strong>Minister Bernreiter: &bdquo;Bund muss Vergesellschaftungen gesetzlich abr&auml;umen!&ldquo; </strong></li> </ul>  <p style="text-align:justify">&nbsp;</p>  <p style="text-align:justify"><strong>Die Bayerische Staatsregierung lehnt die Pl&auml;ne einer Berliner Initiative zur Enteignung von Wohnungen privater Unternehmen strikt ab. Bauminister Christian <u>Bernreiter</u> hat die bayerische Haltung dazu nun auch in der Bauministerkonferenz der L&auml;nder erfolgreich vorgebracht: &bdquo;Der Sozialismus ist gescheitert, aber manche tr&auml;umen von der DDR 2.0. Kein Mensch w&uuml;rde noch Wohnungen bauen, kein Immobilienunternehmen w&uuml;rde noch ein Darlehen bekommen, alle Sicherheiten w&auml;ren vernichtet. Soweit darf es auf keinen Fall kommen. Wir brauchen klare Regeln vom Bund, damit das nicht passiert! Unser Antrag dazu ist bei der Bauministerkonferenz in Berlin angenommen worden. Das zeigt, dass wir uns hier partei&uuml;bergreifend einig sind. Als Staatsregierung wollen wir zus&auml;tzlich auch eine Initiative im Bundesrat starten!&ldquo;</strong></p>  <p style="text-align:justify">Mehr Wohnraum kann nur entstehen, wenn Investitionssicherheit herrscht und der Staat f&uuml;r gute Rahmenbedingungen sorgt. Bauminister Bernreiter: &bdquo;In Bayern haben wir den Bauturbo gez&uuml;ndet und eine eigene Umbauordnung aufgesetzt. Damit streichen wir B&uuml;rokratie konsequent zusammen, senken Kosten und Aufwand. Wir m&uuml;ssen alles tun, damit mehr Wohnraum entsteht &ndash; sowohl im Neu- als auch im Aus- und Umbau.&ldquo;</p>  <p style="text-align:justify">Die Pl&auml;ne aus Berlin w&uuml;rden hingegen keine Probleme l&ouml;sen. &bdquo;Durch Enteignungen entsteht keine einzige neue Wohnung. Im Gegenteil: Allein die Sorge vor Vergesellschaftungen vergiftet das Investitionsklima und torpediert die Bereitschaft privater Investoren, in den Wohnungsmarkt zu investieren. Wir brauchen jedoch dringend private Investoren, denn der Staat kann den Bedarf an Wohnraum nicht alleine decken.&ldquo;</p>]]></content>
        <link href="http://www.stmb.bayern.de/med/pressemitteilungen/pressearchiv/2026/64/index.php" />
        <id>20260612_12:00.64/2026</id>
        <published>2026-06-12T12:00:00+00:00</published>
        <updated>2026-06-12T12:00:00+00:00</updated>
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